New Work wird oft als die Zukunft des Arbeitens dargestellt. Jedoch verbergen sich hinter diesem Sammelbegriff viele Ideen und Ansätze. Ein Blick auf die Wurzeln der Bewegung verrät, dass es im Kern darum geht, Menschen näher an ihren Kompetenzen, Neigungen und Wünschen arbeiten zu lassen. Die Hochglanzansätze aus der Konzernwelt greifen dies meist nicht auf und verlieren so die eigentliche Kraft, die dahinterstehen kann. Hier haben kleine und mittlere Unternehmen mehr Spielraum zur Umsetzung. Gleichzeitig ist New Work auch voraussetzungsvoll – es braucht nicht nur die Abschaffung einer Hierarchieebene oder den Tischkicker im Pausenbereich. Anke Heines berichtet, wie zentral die Haltung der Chefin/ des Chefs ist, damit die Vorteile von New Work überhaupt entstehen können und wie die Komplexität der Außenwelt eines Betriebes intern bearbeitet werden kann.


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