Advocatus Diaboli
Advocatus Diaboli - Der Begriff wird häufig synonym für die Advocatus Diaboli Methode verwendet.
Übersicht
Video Advocatus Diaboli - Definition und Bedeutung für den Mittelstand im Video
Video Advocatus Diaboli Methode - Durchführung, Vorlagen und kostenfreie Materialien im Video
Advocatus Diaboli - kostenfreie Materialien zum Download
Anleitung zur Advocatus Diaboli Methode
Advocatus Diaboli Methode: Praxisbeispiele aus Unternehmen
Advocatus Diaboli Tools zum kostenfreien Download
Advocatus Diaboli Definition
Advocatus Diaboli ist ein lateinischer Begriff und bedeutet wörtlich „Anwalt des Teufels“. Damit ist eine Person gemeint, die bewusst eine Gegenposition einnimmt, um Argumente kritisch zu hinterfragen, mögliche Schwachstellen sichtbar zu machen und Entscheidungen sorgfältiger abzusichern.
Advocatus Diaboli - Definition und Bedeutung für den Mittelstand im Video
Wo der Begriff Advocatus Diaboli herkommt und welche Bedeutung er für die Arbeitswelt im Mittelstand hat, erfahren Sie im Video.
Woher kommt der Begriff Advocatus Diaboli?
Der Begriff Advocatus Diaboli kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Anwalt des Teufels“. Gewichtige Entscheidungen sollten mit Bedacht getroffen werden. Diese Erkenntnis ist nicht ganz neu und wurde in der katholischen Kirche schon früh institutionalisiert. So war der Advocatus Diaboli derjenige, der Argumente gegen eine Selig- beziehungsweise Heiligsprechung zu suchen und vorzubringen hatte. Ganz im Gegensatz um „Advocatus Angeli“, der die Pro-Seite vertrat.
Advocatus Diaboli Methode

Advocatus Diaboli ist eine gute Methode für alle, die Ideen hinterfragen und weiterentwickeln möchten. Etwa, weil eine Option recht reich an Risiken scheint. Oder, weil sie noch unscharf wirkt. Oder weil die Bewertungen stark voneinander abweichen. Dann erlaubt die Methode, sich über mögliche Hürden und Risiken zu informieren. Wichtiger aber noch: Berechtigte Kritik kann auf diese Weise nutzbringend eingebracht werden. Aus diesem Grund können Stolpersteine frühzeitig aus dem Weg geräumt werden.
Kurz gesagt ist die Advocatus Diaboli Methode also ein exzellentes Frühwarnsystem. Des weiteren hilft das Tool dabei, Ideen zu echten Lösungen weiterzuentwickeln. Sofern dies nicht gelingt, liegt zumindest offen zutage, auf welches Wagnis Sie sich einlassen.
Advocatus Diaboli Methode - Durchführung, Vorlagen und kostenfreie Materialien im Video
Wie die Methode Advocatus Diaboli angewendet wird, welche Vorbereitung es braucht und wie Sie im Mittelstand mit den Ergebnissen umgehen, erfahren Sie im Video.
Advocatus Diaoboli - kostenfreie Materialien
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- Formular zur Bewertung möglicher Risiken/Schäden kostenlos herunterladen
- Mehr kostenfreie Tools zum Thema Advocatus Diaboli
Advocatus Diaboli: Welche Vorteile bietet die Methode?
Eine solche kritische Auseinandersetzung sollte man methodisch angehen. Insbesondere, wenn dies einer Person oder Gruppe nicht leichtfällt. So kann Advocatus Diaboli etwa helfen, wenn...
- Gruppen dazu neigen, Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen,
- kritische Personen den kreativen Prozess durch Kritik zur falschen Zeit stören und sie produktiv eingebunden werden sollen,
- Personen oder Gruppen neue Ideen allzu euphorisch bewerten oder
- positive oder negative Bewertungen regelmäßig von einzelnen Personen vorgenommen werden. Umso mehr, wenn Diskussionen hierdurch sehr emotional verlaufen.
Gegenüber anderen Bewertungsmethoden zeichnet sich Advocatus Diaboli durch seine Einfachheit aus. Die Methode ist intuitiv anwendbar. Überdies macht sie es leicht, sich die Zukunft und mögliche Hürden vorzustellen. Sie lädt dazu ein, sich gemeinsamen mit Ideen auseinanderzusetzen. Infolgedessen eignet sie sich hervorragend für Meetings oder Prozesse mit mehreren Beteiligten. Obendrein steht die Arbeit an Lösungen bei der Methode im Vordergrund.
Für welche Zwecke können Sie Advocatus Diaboli im Unternehmen anwenden?
Damit eignet sich die Methode für eine Vielzahl von Anwendungsfällen im Unternehmen:
- Größere Investitionen & neue Geschäftsfelder: Vor wichtigen Anschaffungen, Beteiligungen oder dem Start in neue Märkte, um Risiken frühzeitig sichtbar zu machen
- Projektvorbereitung & Risikoanalyse: In der Planungsphase, damit Schwachpunkte und mögliche Probleme erkannt werden, bevor Kosten entstehen
- Produktideen & Weiterentwicklungen: Bei neuen Angeboten oder Verbesserungen, um Annahmen zu prüfen, echten Kundennutzen sicherzustellen und eine erfolgreiche Markteinführung vorzubereiten
- Entscheidungsrunden im Führungsteam: Wenn zu schnell Einigkeit entsteht, hilft eine kritische Gegenposition, Fehlentscheidungen zu vermeiden
- Veränderungsprozesse: Bei neuen Abläufen oder Strukturen, um Widerstände im Team früh zu erkennen und gezielt zu steuern
Anleitung zur Advocatus Diaboli Methode
Advocatus Diaboli lässt sich sehr gut systematisch durchführen. Hier führen wir sie Schritt für Schritt durch den Prozess:
Schritt 1: Vorbereitung
Klären Sie, welche Personen am sinnvollsten teilnehmen sollten. Dies sollten an der jeweiligen Aufgabe beteiligt sein und möglichst viele Aspekte im Blick haben, die zu einem Scheitern führen können. Zudem macht es Sinn, für eine ausgewogene Mischung an Optimisten, Pessimisten und Pragmatikern zu sorgen. Am besten nehmen allerdings nicht mehr als zehn Personen teil. So lassen sich Diskussionen noch sinnvoll bewältigen. Mitunter binden Sie aber auch Personen mit speziellem Know-how, Prozesswissen, Kundenkontakten oder Kritiker ein, die besser an dieser Stelle schon ernst genommen werden.
Schritt 2: Anmoderation
Machen Sie zunächst deutlich, dass Kritik gefragt ist. Stellen Sie aber heraus, dass es letztendlich aber auf eine produktive und ergebnisorientierte Auseinandersetzung mit der Option ankommt. Anschließend stellen Sie die Option vor, die Sie einer kritischen Überprüfung unterziehen möchten. Diese Vorstellung sollte entweder durch die Geschäftsführung, den Moderator oder erklärte Fürsprecher erfolgen.
Schritt 3: Ermittlung möglicher Hürden
Bitten Sie die Teilnehmenden, sich folgendes vorzustellen: Ein paar Jahre sind vergangen. Die Option wurde in Angriff genommen. Sie ist krachend gescheitert und sie müssten die Geschichte dieses Scheiterns einem guten Freund erzählen. Anschließend müssen die Teilnehmenden diese Geschichte kurz skizzieren. Dabei sollen sie die wesentlichen Gründe des Scheiterns auf Karten notieren.
Schritt 4: Aufnahme der Hürden
Bitten Sie die Teilnehmenden nacheinander, ihre Geschichte zu erzählen und die Karten an der Wand zu fixieren. Währenddessen clustern Sie bereits die Karten zu Themenkomplexen. So lassen Sie Stück für Stück ein Bild entstehen.
Schritt 5: Priorisierung der Hürden
Diskutieren Sie das Ergebnis. Dabei priorisieren Sie die identifizierten Hürden. Um diesen Entscheidungsprozess zu unterstützen, können Sie die Hürden über das Portfolio (vgl. Bild unten) in eine sinnvolle Ordnung bringen. Diese ergibt sich aus dem zu erwartenden Schaden auf der einen und der Eintrittswahrscheinlichkeit auf der anderen Seite.
Schritt 6: Gegenmaßnahmen erarbeiten
Reflektieren Sie das Gesamtbild und leiten Sie sinnvolle Maßnahmen ab für die gewichtigsten Risikofelder ab. Dies können etwa darin bestehen,
- Informationen einzuholen oder Tests durchzuführen, um wichtige Problemfelder besser einschätzen zu können,
- Maßnahmen zu identifizieren, die die Risiko minimieren oder ausschließen oder
- die Entscheidungen über die Fortführung oder den Abbruch des Projekts zu treffen bzw. Meilensteine zur späteren Beurteilung festzulegen.
Advocatus Diaboli Methode: Praxisbeispiele aus Unternehmen
Die Methode Advocatus Diaboli ist in unterschiedlichsten Kontexten im Unternehmen einsetzbar. Zwei typischen Beispiele zeigen, dass sie sich etwa sowohl bei zu viel, als auch bei zu wenig Veränderungsbereitschaft sinnvoll einsetzen lässt:
Praxisbeispiel 1: Das Team zieht nicht mit
Einem Metallverarbeitenden Unternehmen ging es lange gut in seiner Positionierung. Veränderungen am Markt zwingen es aber zu einer strategischen Neuausrichtung und eine neue Geschäftsführung versucht, diese voranzutreiben und die konservative Kultur des Unternehmens zu verändern. Aber auch Teile des Führungskreises tragen die Veränderung nicht immer mit Überzeugung mit. Sie gehen aber auch nicht offen dazu in den Widerstand. Stattdessen arbeiten sie zwar mit an den Zielen, verfolgen diese aber anschließend nicht mit Nachdruck und lassen sie im Zweifel versanden.
Bei der Planung eines neuerlichen Veränderungsprojekts setzt die Geschäftsführung die Advocatus Diaboli Methodik ein, um diese Dynamik ans Licht zu bringen und gemeinsam besprechbar zu machen. Dies stellt sich als ein guter Ausgangspunkt heraus, um an dieser Hürde gemeinsam mit einer Methode wie dem Innovationsparadoxon zu arbeiten und die Blockadehaltung Stück für Stück aufzulösen.
Praxisbeispiel 2: Ein Team ist bei neuen Ideen immer Feuer und Flamme
Ein Maschinenbauunternehmen, hat die Möglichkeit, den Prototyp eines neuen Geräts mit einem Kooperationspartner zu entwickeln. Technisch sind die Chancen gut, das Gerät erfolgreich zu gestalten. Allerdings ist weniger sicher, ob die Markteinführung erfolgreich gestaltet werden kann.
Denn mit dem neuen Produkt soll ein ganz neues Geschäftsfeld in einem noch unbekannten Markt erschlossen werden. Das Wissen um die Zielgruppe und die Gesetzmäßigkeiten der Branche lägen nahezu ausschließlich beim Kooperationspartner.
Aufgrund dessen hat die Geschäftsführung ein ungutes Bauchgefühl. Deshalb beschließt sie, mit dem euphorischen Führungskreis das Projekt mithilfe der Methode Advocatus Diaboli zu hinterfragen. Nach der Auseinandersetzung kommt die Gruppe zu einem realistischeren Bild der Risiken. Einige Unklarheiten, zeitliche Verzögerungen sowie die Abhängigkeit vom Branchenpartner und einem einzelnen Mitarbeiter lassen das Projekt in einem anderen Licht erscheinen.

Daraufhin beschließt der Führungskreis, vor dem Startschuss noch einige fehlende Informationen einzuholen. Zudem müssen die Kooperationsvereinbarungen überarbeitet werden. Weiterhin vereinbaren die Teilnehmenden, die Kompetenz im eigenen Haus im Laufe des Projekts auf breitere Beine zu stellen. Gleichzeitig wird eine eigene erste Markterkundung durchgeführt.
Advocatus Diaboli: Tipps und Tricks aus der Praxis
Die Methode Advocatus Diaboli lässt sich relativ leicht an unterschiedliche Anwendungsfälle und Konstellationen anpassen:
- Natürlich können Sie das Tool auch als EInzelperson einsetzen, um sich mit einer Idee oder Option auseinanderzusetzen.
- Handelt es sich bei den Teilnehmenden um einen kleinen Kreis, kann die Aufnahme der Risiken auch direkt in einer gemeinsamen Diskussion erfolgen.
- Je größer der Teilnehmerkreis, umso eher bietet es sich an, dass Sie die Geschichten in mehreren Kleingruppen entwickeln lassen. Anschließend führen sie diese in der Gesamtgruppe zusammen.
- Gerade bei konfliktreichen Themen macht es Sinn, die Methode von einer externen Person moderieren zu lassen.
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Advocatus Diaboli: Nur ein Tool von vielen in Strategieprozessen
Advocatus Diaboli ist eine gute Methode z.B. zur Entwicklung, Bewertung und Umsetzung von Strategien und Geschäftsmodellen. Sie lässt sich hervorragend mit anderen Methoden kombinieren. Mehr Inspiration und kostenfreie Handlungshilfen zum Thema Geschäftsmodellentwicklung finden Sie auf unserer Webseite www.geschäftsmodellentwicklung.de
Weitere Tools zur Entwicklung, Bewertung und Umsetzung von Strategien und Geschäftsmodellen finden Sie in der folgenden Toolbox. Zu jedem Tool erhalten Sie eine Anleitung im PDF-Format sowie eine Word-Vorlage zum Anpassen und Ausdrucken. Die einzelnen Tools sind nach ihrem Einsatzzweck geordnet:

Tools, um den Prozess vorzubereiten
Bevor es mit der eigentlichen Arbeit losgeht, dient die erste Phase "Autorisieren" ausschließlich der Bestimmung und Vergewisserung, woran gearbeitet werden soll und in welcher Form das zu geschehen hat.
Leitinstrument: Auftrag
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Tool: Projektdesign
Wie läuft das Projekt konkret ab?
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Tools, um die Ausgangslage zu analysieren und zu einem Ergebnis zu verdichten
Bevor über Lösungen gesprochen werden kann, besteht der zweite Schritt "Sortieren und Verdichten" in der Auseinandersetzung mit der heutigen Situation und den Herausforderungen, welche die Zukunft mit sich bringen kann.
Leitinstrument: Strategische Ausgangslage
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Tool: Geschäftsmodell-Cockpit
Wie funktioniert Ihr heutiges Geschäftsmodell?
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Tool: Geschäftsfeldsegmentierung
Wie lassen sich die einzelnen Geschäfte des Unternehmens so sortieren, dass das Angebot des Unternehmens besser nachvollziehbar und leicht steuer- und bearbeitbar wird?
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Tool: Kundennutzen-Portfolio
Welches sind die Vorteile Ihres Angebots aus Sicht des Kunden im Vergleich zur Konkurrenz?
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Tool: Kernkompetenzanalyse
Auf welchen Kernkompetenzen beruht Ihre Wettbewerbsfähigkeit?
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Tool: Erwartungsabfrage
Welche Erwartungen und Befürchtungen sind für Sie handlungsleitend?
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Tool: Prozessanalyse
Wie sind die Prozesse zur Leistungserstellung intern und an der Schnittstelle zum Kunden organisiert?
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Tool: Werterzeuger-Wertvernichter-Portfolio
Welche Produkte oder Geschäftsfelder tragen aktuell tatsächlich zur Wertschöpfung im Unternehmen bei und welche nicht?
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Tool: SWOT-Analyse
Aufgrund welcher Stärken und Schwächen im Heute rechnen Sie mit welchen Chancen und Risiken im Morgen?
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Tool: Trendanalyse
Mit welchen relevanten Veränderungen in der Unternehmensumwelt rechnen Sie?
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Tools, um strategische Optionen zu entwickeln und zu bewerten
Ist die Ausgangslage hinreichend klar und verstanden, gilt es Optionen zu bilden und zu entscheiden – eine riskante Angelegenheit! Wie soll das Geschäftsmodell der Zukunft aussehen? Welchen Kurs soll das Unternehmen nehmen?
Leitinstrument: Unternehmensstrategie
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Tool: Digitalisierungs-Cockpit
Wo kann ich digitale Technologien für meine Zukunftsfähigkeit sinnvoll nutzen?
Zum Onlinetool
Tool: Geschäftsmodell-Cockpit
Wie funktioniert Ihr zukünftiges Geschäftsmodell?
Zur Anleitung
Zum Erklärvideo
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Tool: Leistungspotenzial-Analyse
Welche Produkte oder Dienstleistungen sind für Sie in Zukunft besonders interessant?
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Tool: Potenzialanalyse-Raster
Welche Optionen und Maßnahmen zur Weiterentwicklung Ihres Unternehmens sind am lohnenswertesten und interessantesten?
Zur Anleitung
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Tool: Advocatus Diaboli
Aufgrund welcher Probleme könnte eine Option scheitern und wie wirken Sie dem entgegen?
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Tool: Optionenverteidigung
Aufgrund welcher Fragen und Aspekte überzeugt eine Option (nicht) und wie können Sie dem entgegentreten?
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Tool: Strategische Identität
Wofür stehen Sie morgen und worauf soll dabei grundsätzlich geachtet werden?
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Tools, um die Strategie bzw. das neue Geschäftsmodell umzusetzen
Die Phase „Organisieren & Umsetzen“ entspricht weitgehend dem Grundmuster des Managementregelkreises oder auch des Deming-Zyklus: „Plan, Do, Check,
Act“. Da sich Einschätzungen als falsch erweisen können, Umwelten sich verändern und Erfahrungen vieles in neuem Licht erscheinen lassen, ist eine schnelle Auswertung meist wichtiger als ausgefeilte Pläne.
Leitinstrument: Strategische Roadmap
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Tool: Innovationsparadoxon
Was spricht für und gegen das alte beziehungsweise neue Geschäftsmodell?
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Tool: Systematische Müllabfuhr
Wovon verabschieden und entlasten Sie sich in Zukunft?
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Tool: Projektauftrag
Wer setzt mit welchen Mitteln was bis wann um?
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Tool: Strategiereview
Was haben Sie geschafft und wie geht es weiter?
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Weitere Tools zu diesem und verwandten Themen finden Sie in unserer RKW-Toolbox.
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