Arbeitsprozessnahe Weiterbildung – Organisiertes Lernen im Betrieb
Lernen findet alltäglich bei der Arbeit statt: als Erfahrungsaustausch unter Teammitgliedern, beim Anlernen, bei der Suche nach Problemlösungen oder bei der Lektüre von Fachliteratur, beim Recherchieren im Internet. Selten ist dabei den Einzelnen bewusst, dass sie lernen. Mit arbeitsprozessnaher Weiterbildung systematisieren und strukturieren Sie das Lernen. Sie unterstützen es organisatorisch und richten es auf konkrete betriebliche Herausforderungen und Ziele aus.
Die Lernform ist in hohem Maß auf Selbstorganisation, Erfahrungsaustausch und Verbesserung des Prozessverständnisses der Mitarbeitenden ausgerichtet. Sie greift weitgehend auf im Betrieb bereits vorhandenes Wissen und Instrumente der Organisationsentwicklung zurück, angefangen bei moderierten Workshops bis hin zum Unternehmenstheater. Die Anbindung des Lernens an den Arbeitsprozess und die konkreten Ziele sorgen für einen engen Praxisbezug.
Mit arbeitsprozessnaher Weiterbildung unterstützen Sie das lebensbegleitende Lernen und geben Impulse, sich mit Neuerungen auseinanderzusetzen. Das Nachdenken und der Austausch über die eigene Arbeit und deren Verbesserungsmöglichkeiten bilden ein Qualitätsmerkmal der Lernform. Besonders gut geeignet ist sie für ältere sowie lernungewohnte Beschäftigte. Das Lernen ist nicht verschult und passt sich an die Lernvoraussetzungen der Mitarbeitenden an, zum Beispiel an deren Lerngeschwindigkeit. Auch das Anknüpfen an praktische Erfahrungen kommt den älteren Kolleginnen und Kollegen zu Gute.
Sie schaffen so eine Voraussetzung dafür, dass Ihr Unternehmen die Herausforderungen des rasanten technischen und organisatorischen Wandels gut bewältigt. Die Bildungsmaßnahmen kosten zwar Zeit, lassen sich aber gut in betriebliche Abläufe integrieren, da niemand wegen einer externen Schulung längere Zeit abwesend ist.
So können Sie vorgehen:
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