Branchen, Kundenerwartungen und Unternehmensumwelten ändern sich immer schneller. Die kontinuierliche und zielgerichtete Arbeit am eigenen Geschäftsmodell ist deshalb für kleine und mittlere Unternehmen immer wichtiger, um ihre Wettbewerbsfähigkeit von morgen sicherzustellen.

Es gibt mehr Werkzeuge als Arbeiter und von diesen mehr schlechte als gute.
Jean de La Bruyère

Gute Werkzeuge helfen dabei sich zu fokussieren und sich zielgerichtet über die Zukunftsfragen Ihres Unternehmens auszutauschen. Unsere Toolbox "Geschäftsmodellentwicklung im Mittelstand" enthält eine Sammlung von praxiserprobten Tools, die einen Geschäftsmodellentwicklungsprozess bereichern können. Sie haben sich bewährt, um damit alleine oder in Workshops gemeinsam am Geschäftsmodell von morgen zu arbeiten.

Zu jedem Tool erhalten Sie eine Anleitung in PDF Format sowie eine Wordvorlage zum Anpassen und Ausdrucken. Die einzelnen Tools finden Sie nach ihrem Einsatzzweck entlang den Phasen unseres Konzepts zur Geschäftsmodellentwicklung geordnet. Eine Darstellung unseres Ansatzes finden Sie in unserem Leitfaden „Ideen sind ein guter Anfang – Geschäftsmodellentwicklung im Mittelstand“  oder ausführlicher im gleichnamigen Buch.

Die Tools im Überblick

Phase 1 "Autorisieren"

Bevor es mit der eigentlichen Arbeit losgeht, dient die erste Phase "Autorisieren" ausschließlich der Bestimmung und Vergewisserung, woran gearbeitet werden soll und in welcher Form das zu geschehen hat.

Leitinstrument: Auftrag
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Tool: Projektdesign
Wie läuft das Projekt konkret ab?
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Phase 2 "Sortieren und Verdichten"

Bevor über Lösungen gesprochen werden kann, besteht der zweite Schritt "Sortieren und Verdichten" in der Auseinandersetzung mit der heutigen Situation und den Herausforderungen, welche die Zukunft mit sich bringen kann.

Leitinstrument: Strategische Ausgangslage
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Tool: Geschäftsmodell-Cockpit
Wie funktioniert Ihr heutiges Geschäftsmodell?
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Tool: Geschäftsfeldsegmentierung
Wie lassen sich die einzelnen Geschäfte des Unternehmens so sortieren, dass das Angebot des Unternehmens besser nachvollziehbar und leicht steuer- und bearbeitbar wird?
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Tool: Kundennutzen-Portfolio
Welches sind die Vorteile Ihres Angebots aus Sicht des Kunden im Vergleich zur Konkurrenz?
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Tool: Kernkompetenzanalyse
Auf welchen Kernkompetenzen beruht Ihre Wettbewerbsfähigkeit?
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Tool: Erwartungsabfrage
Welche Erwartungen und Befürchtungen sind für Sie handlungsleitend?
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Tool: Prozessanalyse
Wie sind die Prozesse zur Leistungserstellung intern und an der Schnittstelle zum Kunden organisiert?
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Zur Wordvorlage

Tool: Werterzeuger-Wertvernichter-Portfolio
Welche Produkte oder Geschäftsfelder tragen aktuell tatsächlich zur Wertschöpfung im Unternehmen bei und welche nicht?
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Tool: SWOT-Analyse
Aufgrund welcher Stärken und Schwächen im Heute rechnen Sie mit welchen Chancen und Risiken im Morgen?
Zur Anleitung
Zur Wordvorlage

Tool: Trendanalyse
Mit welchen relevanten Veränderungen in der Unternehmensumwelt rechnen Sie?
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Zur Wordvorlage 

Phase 3 "Abwägen und Entscheiden"

Ist die Ausgangslage hinreichend klar und verstanden, gilt es Optionen zu bilden und zu entscheiden – eine riskante Angelegenheit! Wie soll das Geschäftsmodell der Zukunft aussehen? Welchen Kurs soll das Unternehmen nehmen?

Leitinstrument: Unternehmensstrategie
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Tool: Digitalisierungs-Cockpit
Wo kann ich digitale Technologien für meine Zukunftsfähigkeit sinnvoll nutzen?
Zum Onlinetool

Tool: Geschäftsmodell-Cockpit
Wie funktioniert Ihr zukünftiges Geschäftsmodell?
Zur Anleitung
Zum Erklärvideo
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Tool: Leistungspotenzial-Analyse
Welche Produkte oder Dienstleistungen sind für Sie in Zukunft besonders interessant?
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Tool: Potenzialanalyse-Raster
Welche Optionen und Maßnahmen zur Weiterentwicklung Ihres Unternehmens sind am lohnenswertesten und interessantesten?
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Tool: Advocatus Diaboli
Aufgrund welcher Probleme könnte eine Option scheitern und wie wirken Sie dem entgegen?
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Zur Wordvorlage

Tool: Optionenverteidigung
Aufgrund welcher Fragen und Aspekte überzeugt eine Option (nicht) und wie können Sie dem entgegentreten?
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Tool: Strategische Identität
Wofür stehen Sie morgen und worauf soll dabei grundsätzlich geachtet werden?
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Phase 4 "Organisieren und Umsetzen"

Die Phase „Organisieren & Umsetzen“ entspricht weitgehend dem Grundmuster des Managementregelkreises oder auch des Deming-Zyklus: „Plan, Do, Check,
Act“. Da sich Einschätzungen als falsch erweisen können, Umwelten sich verändern und Erfahrungen vieles in neuem Licht erscheinen lassen, ist eine schnelle Auswertung meist wichtiger als ausgefeilte Pläne.

Leitinstrument: Strategische Roadmap
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Tool: Innovationsparadoxon
Was spricht für und gegen das alte beziehungsweise neue Geschäftsmodell?
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Tool: Systematische Müllabfuhr
Wovon verabschieden und entlasten Sie sich in Zukunft?
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Zur Wordvorlage

Tool: Projektauftrag
Wer setzt mit welchen Mitteln was bis wann um?
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Zur Wordvorlage

Tool: Strategiereview
Was haben Sie geschafft und wie geht es weiter?
Zur Anleitung
Zur Wordvorlage

Weitere Tools zu diesem und verwandten Themen finden Sie in unserer RKW-Toolbox.