„Groovecat“ war deutscher Beitrag beim internationalen Wettbewerb Creative Business Cup 2019

Creative Business Cup - Alle Länder

Veröffentlicht: 08.07.2019

Projekt: Gründungsnetzwerk

Zusammenfassung: Im internationalen Finale des Creative Business Cup 2019 in Kopenhagen nahm auch das Startup Groovecat als deutscher Kandidat teil. Gewonnen hat das Startup LaPee aus Dänemark. Hier einige Highlights der 4-tägigen Veranstaltung.

Am Montag, dem 1. Juli, wurden die Hallen des Bella Centers offiziell für das allgemeine Publikum eröffnet. Die Höhepunkte waren die Pitches der nationalen Gewinner auf insgesamt vier Bühnen. Parallel fanden Workshops zu den Themen "Der Zustand des Unternehmertums im Nahen Osten" und "Die 10 wichtigsten Gründe, warum Ihr Startup einen Anwalt einstellen muss" statt. Der Tag endete mit einer Mystery Makers-Tour des gleichnamigen dänischen Gewinners des Creative Business Cup 2012. Dabei konnten Startups und Investoren sich mit einander vernetzen, indem sie gemeinsam Rätsel im Rahmen der Mystery Makers-Tour lösten. „Menschen aus der ganzen Welt zu sehen, die sich der Verwirklichung ihrer Vision einer besseren Welt verschrieben haben, war eine unglaublich inspirierende und lehrreiche Erfahrung“, erklärt Jakob Höflich, Mitgründer von Groovecat. „Es war erstaunlich zu sehen, wie so viele Menschen aus verschiedensten Kulturen sich auf das Gemeinsame konzentriert haben: die treibende Kraft des Unternehmertums.“

Über Groovecat

Groovecat mit Sitz in Berlin und Mannheim, ist ein Startup, das eine Verbindung zwischen Musikindustrie, Social Media und neuen Technologien herstellt. Die mobile Plattform ermöglicht es, persönliche Erlebnisse mit Musik zu verbinden und teilen zu lassen. Die drei Gründer Markus Schwarzer,  Jakob Höflich und Joshua Weikert, damals noch drei Studenten an der Popakademie Baden-Württemberg, stellten sich sie Frage: Wie kann Musik online geteilt werden, so dass Hörer, Künstler und Labels gleichermaßen profitieren können? Die Kompetenzen des Teams, bestehend aus BWL, Kommunikation und IT, haben gut ineinander gegriffen,  um die Plattform Groovecat entstehen zu lassen.