Seit 1965 thematisieren die Frankfurter Bausachverständigentage die Bandbreite der Bauschäden und die Qualitätssicherung von Bauwerken. Beim 61. Frankfurter Bausachverständigentag stehen neben typischen Schadenbildern auch neue Technologien im Fokus. Denn auch für Bausachverständige kann sich der Einsatz digitaler Methoden bis hin zur Künstlichen Intelligenz (KI) lohnen.
Neue Technologien in der Sachverständigenpraxis
Schon in den 1980er Jahren griff die Veranstaltung mit dem verstärkten Einsatz von Computern Themen rund um die EDV und deren Nutzung durch Sachverständige auf. 2026 eröffnen KI und moderne Diagnoseverfahren zur Erkennung von Bauschäden den Frankfurter Bausachverständigentag.
Aktuelle und klassische Schadenbilder
Im weiteren Tagesverlauf geht es um klassische Themen der Sachverständigenpraxis. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Bauschadenbilder, die infolge klimatischer Veränderungen vermehrt auftreten. Auch der Brandschutz bei besonderen Bauteilen wird thematisiert.
Normen und anerkannte Regeln der Technik
Den Abschluss bilden in diesem Jahr Normen und allgemein anerkannte Regeln der Technik. Anhand von Praxisbeispielen wird ihr sinnvoller Umgang in der Sachverständigenpraxis vorgestellt. Wie gewohnt gibt es außerdem ein rechtliches Update zu diesem Themenfeld.
Anerkannte Fortbildung und begleitende Fachausstellung
Architektenkammern und Ingenieurkammern sowie die dena haben die Veranstaltung als Fortbildung anerkannt. Auch in diesem Jahr begleitet eine Fachausstellung mit aktuellen Produkten und Fachliteratur den Bausachverständigentag.
Der 61. Frankfurter Bausachverständigentag „Bauschadensbewertung und Sanierung im Bestand“ findet am
Freitag, 2. Oktober 2026, im Kongresszentrum der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main statt.
ZUR ANMELDUNG FÜR DEN BAUSACHVERSTÄNDIGENTAG 2026
- © Heidloss Tilo Geringswald Felix GbR / Getty Images – Häuserfassaden renoviert und unrenoviert (3775_haeuserfassaden-renoviert-und-unrenoviert.jpg)