Geschäftsideen aus der 8. Klasse

Entrepreneurship Education live!

Veröffentlicht: 27.11.2017

Projekt: Entrepreneurship Education

Zusammenfassung: Im Rahmen des "Tag des Unternehmergeistes" waren wir am 15. Novemberam am St. Marien Gymnasium in Regensburg. In einem Workshop haben wir die Schülerinnen dabei angeleitet, ihre kreativen Ideen in Geschäftskonzepte umzuwandeln.

Ein auf Crowdsourcing basierendes Vergleichs- und Bewertungsportal im Fashion- und Lifestylebereich, ein neuartiges Fitnessstudiokonzept oder eine kreativ gestaltete Outdoorsportanlage und vieles mehr!

Das sind die selbstentwickelten Geschäftsideen von Schülerinnen der 8. Klasse des St. Marien-Gymnasiums für Mädchen in Regensburg. Mein Kollege Armin Baharian und ich fuhren am 15. November 2017 im Rahmen des „Tag des Unternehmergeistes“ der Gründerwoche Deutschland nach einem Workshop mit Lehramtsstudierenden in Weingarten ins bayerische Regensburg. Wir waren dorthin eingeladen, um Schülerrinnen anzuleiten, ihre kreativen Ideen in wirtschaftlich tragfähige Produkte und Dienstleistungen umzuwandeln.

Zur zweiten Schulstunde ging es los! Nachdem wir zuvor von unserer Gastgeberin der engagierten Wirtschafts- und Englischlehrerin Levana Klinter und dem Schulleiter Dr. Hans Lindner in Empfang genommen wurden, warteten 30 hochmotivierte Schülerinnen aus zwei Wirtschaftsinformatikkursen auf uns.

Die Schülerinnen starten mit viel Experimentierfreude in den Workshop

Unser Ziel für die Doppelstunde war es, unser bis dato primär bei Oberstufenschülern und Hochschulstudierenden erprobtes Workshopkonzept „In 7 Schritten zum Unternehmerischen Denken“ mit deutlich jüngeren Teilnehmenden zu pilotieren. Dafür hatten wir in unserer Vorbereitung die Moderation und die Aufgabenstellungen entsprechend neu gedacht und „übersetzt“.

Welchen Mehrwehrt bietet eure Geschäftsidee? Schülerinnen in der Gruppenarbeit

Wenn man die Ergebnisse und Arbeitsatmosphäre betrachtet, war unser Workshop ein voller Erfolg! Nach dem ersten eher ruhigeren Teil, bei dem es als Vorarbeit für die Geschäftsidee um die Herausarbeitung von  persönlichen Fähigkeiten und Interessen ging, brach in den darauffolgenden Arbeitsschritten eine quirlige Betriebsamkeit und hoch kreativer Austausch  aus.  Um die erarbeiteten Geschäftsideen zum Leben zu erwecken und weiter zu entwickeln, wurden Prototypen gebastelt, Plakate und Flyer gemalt.

Visualisieren der Geschäftsidee – Die Plakate und Vortragstexte entstehen

Als großes Finale wurden die erarbeiteten Konzepte vorgestellt - darunter wie erwähnt ein Vergleichs- und Bewertungsportal und ein Fitnessstudio usw. Erstaunlicherweise glich die Präsentation der Geschäftsideen bei vielen Teams fast schon einem echten Pitch, bei dem sich die Schülerinnen ihre Ideen mit voller Begeisterung den Mitschülerinnen und uns vorstellten.

Schülerinnen pitchen ihre Ideen!
Präsentationsplakate der Schülerinnen