Einführung

Grundvoraussetzung für ein effektives Personalmarketing ist, dass Unternehmer wissen, welche Stellen künftig neu besetzt werden müssen. Je früher, desto besser. Um den Überblick zu behalten, nutzen viele Unternehmen entsprechende Softwaresysteme. Doch eine systematische Bedarfserhebung kann auch ohne teure Computerprogramme durchgeführt werden.

Unsere Handlungsempfehlungen können Ihrem Unternehmen helfen:

  • Transparenz über künftig benötigtes Personal zu schaffen
  • Unfreiwillige Vakanzen zu vermeiden
  • Ungeplante und teure Beschaffungsmaßnahmen abzuwenden
  • Ein effizientes Personalmarketing aufzubauen
  • Leistungsverdichtungen und betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden
  • Eine ausgewogene Altersstruktur zu erreichen
  • Den Wissenstransfer zu verbessern

1. Definition der Zielgruppen

2. Gesamtbedarf ermitteln

3. Schätzverfahren

4. Ermittlung der Ab- und Zugänge

5. Kennzahlenmethode

5.1 Beispielhafte Kennzahl: Arbeitsproduktivität

5.2 Weitere beispielhafte Kennzahlen

6. Ermittlung des Netto-Personalbedarfs

Bildquellen und Copyright-Hinweise
  • © katleho Seisa / iStock.com – Header_Website_1460_360_toolbox.jpg

Auch interessant

Praxisbeispiel
Frauen in Führungspositionen

Karriere für Frauen bei der Firma Zühlke Engineering GmbH

Im Interview mit Katja Wittefeld, HR Managerin bei der Zühlke Engineering GmbH, dreht es sich um das Thema Frauenförderung und Frauen in Führungsposit…

Karriere für Frauen bei der Firma Zühlke Engineering GmbH
Blog-Beitrag
Wecker mit gelber Schleife

Moderne Arbeitszeiten im Handwerk – geht das?

Mitte Juni haben sich Inhaber kleiner Unternehmen bei der Handwerkskammer Karlsruhe getroffen und gemeinsam nach Lösungen für eine bessere Arbeitszeit…

Moderne Arbeitszeiten im Handwerk – geht das?
Blog-Beitrag
Kalendereintrag Schulung

„Firewall“ zwischen Management und dem Weiterbildungssystem auflösen

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr: Die wirksamsten Weiterbildungen sind nah an der Praxis. Sie können direkt, „on-the-Job“, an der konkreten Täti…

„Firewall“ zwischen Management und dem Weiterbildungssystem auflösen