Einführung

Grundvoraussetzung für ein effektives Personalmarketing ist, dass Unternehmer wissen, welche Stellen künftig neu besetzt werden müssen. Je früher, desto besser. Um den Überblick zu behalten, nutzen viele Unternehmen entsprechende Softwaresysteme. Doch eine systematische Bedarfserhebung kann auch ohne teure Computerprogramme durchgeführt werden.

Unsere Handlungsempfehlungen können Ihrem Unternehmen helfen:

  • Transparenz über künftig benötigtes Personal zu schaffen
  • Unfreiwillige Vakanzen zu vermeiden
  • Ungeplante und teure Beschaffungsmaßnahmen abzuwenden
  • Ein effizientes Personalmarketing aufzubauen
  • Leistungsverdichtungen und betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden
  • Eine ausgewogene Altersstruktur zu erreichen
  • Den Wissenstransfer zu verbessern

1. Definition der Zielgruppen

2. Gesamtbedarf ermitteln

3. Schätzverfahren

4. Ermittlung der Ab- und Zugänge

5. Kennzahlenmethode

5.1 Beispielhafte Kennzahl: Arbeitsproduktivität

5.2 Weitere beispielhafte Kennzahlen

6. Ermittlung des Netto-Personalbedarfs

Bildquellen und Copyright-Hinweise
  • © katleho Seisa / iStock.com – Header_Website_1460_360_toolbox.jpg

Auch interessant

Blog-Beitrag
Image

Aller guten Dinge sind drei – das dritte Netzwerktreffen der Ausbildungsbotschafter-Initiativen

Beim dritten Netzwerktreffen der Ausbildungsbotschafter-Initiativen in Berlin kamen über 60 Initiativen aus ganz Deutschland zusammen.

Aller guten Dinge sind drei – das dritte Netzwerktreffen der Ausbildungsbotschafter-Initiativen
Blog-Beitrag
Image

Startschuss für die Digiscouts in der Region Börde

7 Unternehmen und 3 öffentliche Verwaltungen aus der Region Börde starteten gemeinsam mit ihren Azubis im Projekt Digiscouts durch.

Startschuss für die Digiscouts in der Region Börde
Blog-Beitrag
Image

Erster Digiscouts-Auftakt in Korbach – Ein Gewinn für die Region Waldeck-Frankenberg

Sieben Unternehmen aus der Region Waldeck-Frankenberg starteten mit dem Auftakt der Digiscouts im Korbacher Rathaus.

Erster Digiscouts-Auftakt in Korbach – Ein Gewinn für die Region Waldeck-Frankenberg