Den Sportlern von heute eine Perspektive für morgen geben

Ein Bericht aus dem Startup Studio

Veröffentlicht: 27.06.2017

Zusammenfassung: Am 15. Juni fand in Dortmund das Startup Studio im Rahmen der Ruhr Games 2017 statt. Insgesamt besuchten 130 Teilnehmer die Veranstaltung, um Gründer und Startups aus dem Sportbereich kennenzulernen. Wir waren mit dabei!

Das Startup Fair auf dem Startup Studio(© Helge Tscharn - Privat/Non-kommerziell)


Anschließend folgte ein Pitch, der von TV-Moderator Simon Gohsejohann moderiert wurde. Elf Startups aus dem Sportbereich stellten sich mit Kurzpräsentationen ihrer Geschäftsideen - wie der Herstellung von Ernährungsriegel, Sportgetränken, das Anbieten von Sportkursen, auch mit sozialem Hintergrund oder spezifischen Fitnesstrainings - einer Jury, die sich aus dem Skateboard-Pionier Titus Dittmann, Fritz Corzillius und Sebastian Schipper und Christian Rüther zusammen setzte. Martin Diekmann von ma.tea konnte sich mit seiner Matchatee-Getränke-Mischung letztendlich gegen die Konkurrenten durchsetzen. Er gewann ein Medienpaket im Wert von 5.000 €  für das regionale Internetportal Dortmund24.

TV-Moderator Simon Gohsejohann und Titus Dittmann beim Startup Studio(© Helge Tscharn - Privat/Non-kommerziell)
Das Gewinner-Team von Ma-Tea auf dem Startup Fair(© Helge Tscharn - Privat/Non-kommerziell)

Die Gründer von morgen

Wir vom RKW Kompetenzzentrum haben Adrian und Jessica, zwei Schüler der Beruflichen Schulen Bebra zur Veranstaltung mitgebracht. Beide stellten ihre Geschäftsidee „Life-Saver-App“ vor, die sie beim Wirtschaftswettbewerb "Jugend gründet" Anfang des Jahres eingereicht haben.

Rabena Ahluwalia (RKW) präsentiert das "Jugend gründet" Schüler-Team (© RKW Kompetenzzentrum - Privat/Non-kommerziell)

Gutes Stichwort: Bleiben Adrian und Jessica an ihrer Gründungsidee dran? Sie haben viel bei diesem Wettbewerb gelernt, wie beide erzählen, wie zum Beispiel strukturiert vorzugehen, wirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen usw. Aber erst einmal beenden beide die Schule mit dem Abitur, aber im Hinterkopf bleibt die Idee bestimmt.