Attraktiv als Ausbildungsbetrieb

Die Zahl derjenigen, die die Schulen verlassen, sinken und die wenigen wollen oft studieren. Es wird für kleine und mittlere Unternehmen schwieriger, Auszubildende zu finden. Darum gilt auch für den Ausbildungsmarkt:

Derjenige hat die Nase vorn, der den Jugendlichen ein überzeugendes Angebot macht. Sie wollen umworben werden wie die Kundschaft auf den Absatzmärkten.

Jugendliche suchen eine "Traumausbildung" bei ihrem Wunscharbeitgeber. Dieser Wunsch-Ausbildungsbetrieb sollten Sie sein!

Es geht nicht um das „Aufhübschen“ Ihrer Suche nach Lehrlingen. Es geht darum, ehrlich und unverwechselbar zu zeigen, warum Sie in interessanten Berufen ausbilden und was an Ihrem Unternehmen so einzigartig und besonders ist, dass die Jugendlichen voller Überzeugung sagen: „Bei dem Unternehmen will ich lernen, das ist mein Traumberuf!“ 

Im Leitfaden "Klein - aber fein. Als attraktiver Ausbildungsbetrieb bei Jugendlichen groß rauskommen" finden Sie viele Informationen dazu. Hier stellen wir Ihnen Checklisten, Hintergründe und weiteres Informationsmaterial zur Verfügung.

Hier finden Sie die Links direkt zu den in der Broschüre genannten Tools und Leitfäden:

Wie tickt die Generation Z?

Mehr über die Einstellungen und Werte junger Menschen erfahren Sie in den Jugendstudien des Heidelberger Sinus-Instituts, beispielsweise im Buch "Wie ticken Jugendliche?"

Über die Erwartungen Jugendlicher an den Beruf informiert die McDonald's Ausbildungsstudie.

Informationen zur Ausbildung von Flüchtlingen erteilt das Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge.

Die Situation des Nachwuchses in den sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) untersucht das MINT-Nachwuchsbarometer von Acatech und Körber-Stiftung.