Gute Aussichten für den Fachkräftenachwuchs

Veröffentlicht: 02.11.2015

Projekt: Azubimarketing

Zusammenfassung: Kleine Unternehmen in der IT-Branche punkten im Kampf um IT-Fachkräfte mit besonderer Ausbildungsqualität und Entwicklungsmöglichkeiten.

Die Großwetterlage in der IT-Branche ist eher zweigeteilt. Wachstums- und Beschäftigungsprognosen sind zwar ausgezeichnet, doch die Aussichten auf IT-Personal sind trübe. Der Arbeitsmarkt ist quasi leergefegt, der Kampf um IT-Fachkräfte und -Auszubildende unerbittlich. Mit hohen Gehältern und vielen Extras werben große IT-Firmen um Personal. Ein Grund für Schlecht-Wetter-Stimmung bei "den Kleinen"? Nicht in der große AUSTING GmbH.

Der kleine Betrieb im Oldenburger Münsterland hat keine Probleme, gute Auszubildende für IT-Berufe zu finden.

Natürlich steht auch das IT-Dienstleistungsunternehmen von Marc große Austing im harten Wettbewerb mit Großunternehmen. Sein Plus: Eine enge persönliche Begleitung des beruflichen Werdegangs jedes Mitarbeiters und Entwicklungsperspektiven. Damit geht es gleich zu Beginn der Ausbildung los: Bei AUSTING kann man Informatikkaufmann, IT-Systemkaufmann, Fachinformatiker Systemintegration werden oder ein Duales-Studium absolvieren.

Allerdings wissen die wenigsten Jugendlichen, was sich dahinter wirklich verbirgt und wie ein IT-Systemhaus Geld verdient. Darum startet die Ausbildung bei AUSTING mit einem Azubi Boot Camp. Das sind zweieinhalb Tage Event und Schulung speziell für Azubis und mit zwei Trainern, die selbst IT-Unternehmen leiten. Hier lernen die Nachwuchskräfte, wie ein Betrieb funktioniert, wie eine moderne IT-Dienstleistung erbracht wird, warum Kundenorientierung und Qualitätsbewusstsein wichtig sind und wie man mit Kunden, Chef und Kollegen (nicht) sprechen sollte. Die Azubis erhalten so einen Rundumschlag an wertvollen Kompetenzen und lernen, worauf es in ihrem Job ankommt.

Schließlich ist schnelle Einsetzbarkeit bei AUSTING wichtig. Hier übernehmen Azubis früh Verantwortung, fahren mit zu Kunden und arbeiten im Team. Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll. Deshalb ist immer ein Mitarbeiter da, wenn man Hilfe benötigt. Das 21-köpfige Team nimmt sich viel Zeit für den Fachkräftenachwuchs. Jeder Azubi bekommt außerdem ein Kommunikations- und ein Telefontraining. Obendrein fördert der Betrieb Nachhilfeunterricht und bereitet die Azubis mit Schulungen gezielt auf die IHK-Prüfungen vor.

Auf diesem Weg hat Marc große Austing in 25 Jahren über 30 Azubis erfolgreich ausgebildet. Rund zwei von drei Azubis übernimmt er. Sein Unternehmen soll weiter wachsen und jeder soll sich auch persönlich weiterentwickeln können. Deshalb wird ein berufsbegleitendes Studium nach der Ausbildung gern unterstützt, ebenso wie Schulungen zu neuen Produkten, Herstellern oder Arbeitstechniken. Schließlich ist in keiner anderen Branche die Halbwertszeit des Wissens so kurz.

Klingt alles gut. Doch wie erfahren Schüler von den Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bei AUSTING? "Oft ist das reine Mund-zu-Mund-Propaganda", sagt Chef Marc große Austing. Er bietet natürlich auch Schülerpraktika an, stellt seinen Betrieb in Schulen vor und ist in Fördervereinen von Schulen. Doch am wirkungsvollsten sind immer noch authentische Botschaften. Auf der Firmen-Website kommen deshalb Praktikanten, Azubis und Mitarbeiter selbst zu Wort. Die berichten aber auch in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis von ihrem Job und von den sonnigen Aussichten bei ihrem Arbeitgeber.