Tag der Hochsensibilität

Sarah Gerwing

Sarah Gerwing

Veröffentlicht: 01.11.2016

Projekt: Diversität in KMU managen

Zusammenfassung: Am 1. November – Erfahren Sie mehr!

Es gibt so viele Feier-, Gedenk- und Aktionstage. Wenn man die alle feiern würde, wäre das Leben 24/7 eine Party! Auf www.kuriose-feiertage.de sieht man, dass es so gut wie für alles einen Tag gibt – nur einer fehlt: Der Tag der Hochsensibilität!

Ich plädiere hier nun für einen solchen Aktionstag aus folgenden Gründen:

  • Eine statistisch signifikante Gruppe von Menschen ist hochsensibel: Etwa jeder fünfte bis sechste ist überdurchschnittlich sensibel und verfügt über ein hochreaktives Nervensystem.
  • Wir erfreuen uns  tagtäglich von den Ergebnissen hochsensibler Personen: Sei es, wenn wir Michael Jackson hören oder Filme mit Robin William schauen.
  • Last but not least: Mit einem solchen Tag erfahren mehr Menschen von diesem Phänomen. Durch dessen Benennung können Sie besser mit Hochsensibilität umgehen.

Wann sollte der Tag der Hochsensibilität gefeiert werden?

Am 01.11. Zum einen hat Dr. Elaine N. Aron, eine der Pioniere der Hochsensibilitätsforschung, an diesem Tag Geburtstag (laut Google). Zum anderen handelt es sich um einen „stillen Feiertag“. Das passt doch hervorragend – genug Zeit für tiefsinnige Gedanken.

Wie ließe sich ein Tag der Hochsensibilität feiern?

Da fallen mir spontan zahlreiche Möglichkeiten ein, wie man einen solchen Tag ausgestalten könnte. Ein Online-Kongress zum Thema Hochsensibilität in der Arbeitswelt anbieten, bewusst eine Pause einlegen zur Verarbeitung von Eindrücken oder auf https://www.facebook.com/1.NovemberHSPDay/  Interesse an der Veranstaltung bekunden.

Wenn Sie sich näher für das Thema Hochsensibilität in der Arbeitswelt interessieren, empfehle ich Ihnen auf perso-net.de unseren Fachartikel zu lesen: http://www.perso-net.de/rkw/Hochsensible_Mitarbeiter