Arbeitsorganisation in Zeiten von Corona – und danach

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Veröffentlicht: 11.05.2020

Projekt: Digitalisierung in Industrieunternehmen

Zusammenfassung: Corona hat in vielen Unternehmen kurzfristig zu einer Reorganisation der Arbeit geführt. Welche Lösungen wurden gefunden? Und wie geht es nach Corona weiter? Der Blogbeitrag beleuchtet unterschiedliche Ansätze.

Vielfältige Unternehmenswelt

Heimarbeit als eine Lösung

Viele Unternehmen konnten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ins Homeoffice schicken. Dies löste das Problem der Ansteckungsgefahr in den Betrieben, war jedoch natürlich nicht in allen Bereichen möglich und kam vorwiegend bei Schreibtischtätigkeit in Frage. Der Vorteil für Millionen Beschäftigte ist dabei nicht von der Hand zu weisen: Nur so konnte man (halbwegs) die zuhause bleibenden Kinder betreuen und weiterhin arbeiten. Aber für viele Unternehmen und ihre Mitarbeitenden war es ein neues Modell, welches ohne ausreichende Planung von heute auf morgen eingeführt wurde. Betriebe mussten technische und organisatorische Herausforderungen bewältigen: Wie erhalten wir die Arbeitsfähigkeit außerhalb des firmeninternen Netzes bei gleichzeitiger Wahrung des Datenschutzes? Wann arbeiten die Beschäftigten, muss das Arbeitszeitmodell angepasst werden? Wie dokumentieren wir die Arbeitszeit? Um nur einige wenige der aufgetretenen Fragen zu nennen. Weitere wichtige Bereiche betrafen die Gestaltung von Führung und Kommunikation: Wie können Teams weiterhin miteinander arbeiten, wie bleibt man erreichbar? Wie kommunizieren wir mit Projektpartnern? Wie kann Führung auf Distanz stattfinden?

Arbeiten vor Ort

Und was kommt nach Corona?