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		<title>RKW Newsfeed</title>
		<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/</link>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 10:31:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Vernetzung für Kreative im Web 2.0</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/rss-feed/article/vernetzung-fuer-kreative-im-web-20/</link>
			<description>Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes beim RKW e.V. bietet in Kooperation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes beim RKW e.V. bietet in Kooperation mit dem u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln digitale Plattformen für Kreative an. Sie sind dort zum Netzwerken und Austausch kreativer Ideen eingeladen.<br /><br />Die Angebote werden unter dem Namen &quot;Kultur- und Kreativpiloten&quot; angeboten&nbsp;– dem Titel der Kooperation zwischen dem u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e. V. und dem Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes beim RKW e.V. angeboten. Gefördert werden sie durch die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Neben dem Austausch kreativer Ideen besteht zudem die Möglichkeit, direkt mit den regionalen Ansprechpartner/innen des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft in Kontakt zu treten.<br /><br />&gt;&gt; zur <a jquery1329815629131="2" target="_blank" href="http://www.facebook.com/kreativpiloten" class="external-link-new-window" title="zur Facebook-Gruppe">Facebook-Gruppe</a> und <a jquery1329815629131="3" target="_blank" href="http://www.xing.com/net/kreativpiloten" class="external-link-new-window" title="zur XING-Gruppe">XING-Gruppe</a><br />&gt;&gt; zum <a jquery1329815629131="4" target="_blank" href="http://www.twitter.com/kreativpiloten" class="external-link-new-window" title="zum Twitter-Kanal">Twitter-Kanal</a> und zum <a jquery1329815629131="5" target="_blank" href="http://www.kultur-kreativpiloten.de/wordpress/" class="external-link-new-window" title="zum Blog">Blog</a>]]></content:encoded>
			<category>Online-Angebote</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Arbeiten bis 67? – auf der bautec 2012</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/rss-feed/article/arbeiten-bis-67-auf-der-bautec-2012/</link>
			<description>Zu alt zum Arbeiten? Gerade in der Baubranche ist die Ausübung des Berufs bis zum Rentenalter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu alt zum Arbeiten? Gerade in der Baubranche ist die Ausübung des Berufs bis zum Rentenalter schwierig. Die Rationalisierungs-Gemeinschaft &quot;Bauwesen&quot; führt deshalb am 23. Februar 2012 im Rahmen der bautec 2012 die Veranstaltung &quot;Arbeiten bis 67?&quot; durch.<br /><br />Dabei werden folgende Fragen mit Experten und Unternehmensvertretern diskutiert und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt: Wie kann es angesichts der Herausforderungen des demografischen Wandels gelingen, dass junge wie auch erfahrene Beschäftigte sich weiterentwickeln und eine langfristige Beschäftigungsperspektive in der Bauwirtschaft bekommen? Welche Einsatzbereiche gibt es in den Baubetrieben heute für erfahrene ältere Beschäftigte, welche Alternativen dazu könnte es zukünftig geben? Was könnten neue Berufsfelder im Bausektor für besonders belastete Berufsgruppen wie Maurer, Betonbauer, Straßenbauer, Dachdecker oder Zimmerer sein?<br /><br /><link 40,0,&tx_rkw[type]=0&tx_rkw[sid]=2753 _top internal-link "zur Veranstaltung">&gt;&gt; zur Anmeldung und den Details der Veranstaltung &quot;Arbeiten bis 67 – Wie kann das in der Baubranche funktionieren?&quot;</link><br /><link http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/arbeiten-bis-67-wie-kann-das-in-der-baubranche-funktionieren/ _top external-link-new-window "zur Pressemitteilung">&gt;&gt; zur Pressemitteilung</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Arbeiten bis 67 – Wie kann das in der Baubranche funktionieren?</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/arbeiten-bis-67-wie-kann-das-in-der-baubranche-funktionieren/</link>
			<description>Zu alt zum Arbeiten? Gerade in der Baubranche ist die Ausübung des Berufs bis zum Rentenalter mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Fachveranstaltung des RKW Kompetenzzentrums im Rahmen der bautec 2012<br />23. Februar 2012 (10.30 Uhr), Messe Berlin, Palais am Funkturm<br /></strong><br />Zu alt zum Arbeiten? In manchen Branchen ist die Ausübung des Berufs bis zum Rentenalter mit Schwierigkeiten verbunden&nbsp;– die Baubranche ist dafür ein gutes Beispiel. Die Rationalisierungs-Gemeinschaft &quot;Bauwesen&quot; im RKW Kompetenzzentrum führt deshalb gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt und der Messe Berlin am 23. Februar 2012 die Veranstaltung &quot;Arbeiten bis 67? – Wie kann das in der Baubranche funktionieren?&quot; durch.<br /><br />Dabei werden folgende Fragen mit Experten und Unternehmensvertretern diskutiert und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt: Wie kann es angesichts der Herausforderungen des demografischen Wandels gelingen, dass junge wie auch erfahrene Beschäftigte sich weiterentwickeln und eine langfristige Beschäftigungsperspektive in der Bauwirtschaft bekommen? Welche Einsatzbereiche gibt es in den Baubetrieben heute für erfahrene ältere Beschäftigte, welche Alternativen dazu könnte es zukünftig geben? Was könnten neue Berufsfelder im Bausektor für besonders belastete Berufsgruppen wie Maurer, Betonbauer, Straßenbauer, Dachdecker oder Zimmerer sein?<br /><br />Die Veranstaltung wird im Rahmen des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderten Projekts &quot;Gestaltung inner- und überbetrieblicher Erwerbsverläufe in der mittelständischen Bauwirtschaft&quot; durchgeführt. Die Teilnehmer erhalten eine Eintrittskarte zum Besuch der Baufachmesse bautec.<br /><br />Weitere Informationen zum Programmablauf und Anmeldemöglichkeit finden Interessenten unter:<br /><br />&gt;&gt; den&nbsp;Details zur Veranstaltung <link 40,0,&tx_rkw[type]=0&tx_rkw[sid]=2753 _top internal-link "zur Veranstaltung">&quot;Arbeiten bis 67? – Wie kann das in der Baubranche funktionieren?&quot;</link><br />&gt;&gt; und der Wesite: <link http://www.erwerbsverlauf-bau.de _blank external-link-new-window "zur Website">www.erwerbsverlauf-bau.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Energieeffizienz Impulsgespräche</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/rss-feed/article/energieeffizienz-impulsgespraeche/</link>
			<description>Ansteigende Energiekosten und sich verknappende Energieressourcen spüren kleine und mittlere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ansteigende Energiekosten und sich verknappende Energieressourcen spüren kleine und mittlere Unternehmen (KMU) schon heute. Speziell qualifizierte Ansprechpartner des RKW-Netzwerks zeigen in persönlichen Gesprächen wirtschaftlich interessante Energieeinsparpotenziale auf.<br /><br />Auf dieser Grundlage können KMU tragfähige Energiesparmaßnahmen entwickeln. Nicht nur Betriebe des verarbeitenden Gewerbes und des Handwerks können dieses Angebot nutzen, auch andere Branchen wie beispielsweise Gastronomie oder Handel können davon profitieren. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den sogenannten Querschnittstechnologien, wie Haustechnik, IT, Beleuchtung, Druckluft-, Kälte-, Gebläse- und Pumpensysteme sowie Fördertechnik.<br /><br /><link http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/das-rkw-startet-energieeffizienz-impulsgespraeche/ _top external-link-new-window "zur Pressemitteilung">&gt;&gt; zur Pressemitteilung &quot;Das RKW startet Energieeffizienz Impulsgespräche&quot;</link><br /><link 3950 _top internal-link "zum Projekt">&gt;&gt; weitere Informationen zum Projekt &quot;Energieeffizienz&quot;</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:13:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Das RKW startet Energieeffizienz Impulsgespräche</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/das-rkw-startet-energieeffizienz-impulsgespraeche/</link>
			<description>Unkalkulierbar ansteigende Energiekosten und sich verknappende Energieressourcen spüren die kleinen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Unkalkulierbar ansteigende Energiekosten und sich verknappende Energieressourcen spüren die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) schon heute. Ein effizienter Energieeinsatz kann jedoch Betrieben Geld sparen, die Umwelt schonen und sie für die Zukunft wettbewerbsfähiger machen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bietet das RKW daher ab sofort und bundesweit persönliche Vor-Ort-Gespräche zur Energieeffizienz in KMU an.<br /></b><br />Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, betont: &quot;Energieeffizienz ist ein wichtiger Baustein für das Gelingen der Energiewende. Vielen Unternehmen ist nicht bewusst, dass sie ihre Energieeffizienz oft schon mit geringem finanziellen Aufwand deutlich erhöhen können. Investitionen in diesem Bereich amortisieren sich häufig schon nach wenigen Monaten. Das spart den Unternehmen Geld, schont die Energiereserven und dient dem Klimaschutz. Ich bin zuversichtlich, dass wir insbesondere über Informationen und Anreize unsere ehrgeizigen Ziele erreichen können.&quot;<br /><br />Speziell qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des RKW-Netzwerks führen zu diesem Zweck persönliche Gespräche, in denen wirtschaftlich interessante betriebsindividuelle Energieeinsparpotenziale aufgezeigt werden. Auf dieser Grundlage können KMU tragfähige Energiesparmaßnahmen entwickeln. Nicht nur Betriebe des verarbeitenden Gewerbes und des Handwerks können dieses Angebot nutzen, auch andere Branchen wie beispielsweise Gastronomie oder Handel können davon profitieren. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den sogenannten Querschnittstechnologien, wie Haustechnik, IT, Beleuchtung, Druckluft-, Kälte-, Gebläse- und Pumpensysteme sowie Fördertechnik.<br /><br />Den Betrieben werden vertiefende fachliche Informationen zu den relevanten Technologiefeldern sowie zu Energiemanagement, Betriebsorganisation und Fördermöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Für die teilnehmenden Unternehmen sind diese Gespräche durch die Förderung des BMWi kostenfrei.<br /><br />&quot;Bei den Impulsgesprächen Energieeffizienz können KMU von den fachlichen Erfahrungen des RKW Kompetenzzentrums und den engen Unternehmenskontakten der RKW-Landesorganisationen durch praxisgerechte Informationen profitieren&quot;, so Dr. Peter Rudhart, Vorstandsvorsitzender des RKW e.V. Das RKW Kompetenzzentrum in Eschborn fungiert als Projektleitstelle in Kooperation mit zwölf RKW Landesgesellschaften und der RKW Deutschland GmbH.<br /><br />Weitere Informationen zum Projekt sowie die Ansprechpartner in den Regionen sind zu finden unter: <link http://www.rkw-energieeffizienz.de _blank external-link-new-window "zum Projekt">www.rkw-energieeffizienz.de</link>.<br /><br />Hier gelangen Sie zur <link http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=475226.html _blank external-link-new-window "zur Pressemitteilung">Pressemitteilung des BMWi</link>.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verschiedene Stellenausschreibungen</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/rss-feed/article/verschiedene-stellenausschreibungen/</link>
			<description>Wollen Sie Expertin, Experte für den Mittelstand werden? Das RKW Kompetenzzentrum sucht in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wollen Sie Expertin,&nbsp;Experte für den Mittelstand werden? Das RKW Kompetenzzentrum sucht in Bereichen zum Thema &quot;Innovation&quot; eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen wissenschaftlichen Mitarbeiter sowie Projektleiterinnen und Projektleiter.<br /><br />Unabhängig von aktuellen Ausschreibungen bietet das RKW Kompetenzzentrum in Eschborn bei Frankfurt jederzeit die Möglichkeit für Praktika oder Diplomarbeiten. Studierende der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften oder verwandter Disziplinen sind herzlich willkommen. Melden Sie sich einfach bei uns!<br /><br /><link 232 _top internal-link "zu den Stellenausschreibungen">&gt;&gt; zu den Stellenausschreibungen</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>IT-Sicherheit in der Wirtschaft</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/rss-feed/article/it-sicherheit-in-der-wirtschaft/</link>
			<description>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie der Deutschland sicher im Netz e.V....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie der Deutschland sicher im Netz e.V. laden zu Veranstaltungen am 7. März 2012 auf der CeBIT in Hannover ein. Die Task Force &quot;IT-Sicherheit in der Wirtschaft&quot; setzt sich mit Fragen der IT-Sicherheit auseinander.<br /><br />Fast jedes mittelständische Unternehmen geht mit sensiblen Daten um, die den wirtschaftlichen Erfolg beeinflussen. Durch die immer größere Vernetzung der Geschäftsprozesse und der dahinter liegenden Informationstechnologien wächst die Bedrohung durch Computerkriminalität – auch zum Nachteil des Mittelstandes. Bereits jedes dritte Unternehmen war Opfer eines Ausspähungsversuchs oder vom Diebstahl sensibler Daten betroffen. Dies berührt somit auch genau die Unternehmen, die sich bisher häufig noch scheuen, das Thema IT-Sicherheit systematisch anzugehen.<br /><br /><link 40,0,&tx_rkw[type]=0&tx_rkw[sid]=2805 _top internal-link "zur Veranstaltung">&gt;&gt; zur Anmeldung und den Details der Veranstaltung &quot;IT-Sicherheit für Mittelständler&quot;</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Online-Befragung zur Innovationskraft</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/rss-feed/article/online-befragung-zur-innovationskraft/</link>
			<description>Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat eine Studie in Auftrag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat eine Studie in Auftrag gegeben, um mehr über das Innovationsverhalten der Kreativen zu erfahren. Hierfür ist die Teilnahme möglichst vieler Freiberufler und Unternehmen eine wichtige Voraussetzung.<br /><br />Gleichzeitig soll die Umfrage helfen, die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Kreativen&nbsp;– insbesondere für innovative Projekte – zu steigern. Die Befragung kann bis zum 29. Februar 2012 unter dem unten stehenden Link erreicht werden (Dauer ca. 15 Minuten). Sämtliche Angaben werden streng vertraulich behandelt und bleiben anonym. Die Teilnahme ist freiwillig, jedoch sind die Ergebnisse umso aussagekräftiger, je mehr Unternehmen sich beteiligen.<br /><br /><link http://www.prognos.com/kreativwirtschaft _blank external-link-new-window "zur Umfrage">&gt;&gt; zur Umfrage unter auf prognos.com/kreativwirtschaft</link><br /><link http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de _blank external-link-new-window "zur Website">&gt;&gt; allgemeine Informationen zur Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung auf kultur-kreativ-wirtschaft.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft (m/w)</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/rss-feed/article/stellenausschreibung-studentische-hilfskraft/</link>
			<description>Der Fachbereich Kompetenzentwicklung sucht eine studentische Hilfskraft für eine Buchpublikation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fachbereich Kompetenzentwicklung sucht eine studentische Hilfskraft für eine Buchpublikation zum Thema Fachkräftesicherung. Sie erhalten durch die Stelle die Möglichkeit, einen umfassenden Einblick in das Thema Fachkräftesicherung zu gewinnen.<br /><br />Unabhängig von aktuellen Ausschreibungen bietet das RKW Kompetenzzentrum in Eschborn bei Frankfurt jederzeit die Möglichkeit für Praktika oder Diplomarbeiten. Studierende der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften oder verwandter Disziplinen sind herzlich willkommen. Melden Sie sich einfach bei uns!<br /><br /><media 6587 _blank - "zur Stellenausschreibung">&gt;&gt; zur Stellenausschreibung &quot;Studentische Hilfskraft&quot;</media>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DfA - Einführungsvideo in Gebärdensprache</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/rss-feed/article/dfa-einfuehrungsvideo-in-gebaerdensprache/</link>
			<description>Das RKW hat im Rahmen des Konzepts &quot;Design für Alle&quot; einen Reader zu Konzepten und Marktchancen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das RKW hat im Rahmen des Konzepts &quot;Design für Alle&quot; einen Reader zu Konzepten und Marktchancen im Tourismusbereich veröffentlicht. Hierzu gibt es jetzt ein Video in Gebärdensprache, das die Inhalte des Readers vorstellt.<br /><br />Das Konzept „Design für Alle“ stellt den Menschen und dessen Bedürfnisse in den Mittelpunkt, wenn es darum geht, die Umwelt zu gestalten. Ziel ist es, den Zugang zu Räumen, Produkten und Dienstleistungen für möglichst viele Menschen, Behinderte wie Nichtbehinderte, Alte wie Junge zu gewährleisten.<br /><br /><link 3953 _top internal-link "zum Video">&gt;&gt; zum Video &quot;Einführungsvideo in Gebärdensprache&quot;</link><br /><link 68,0,&tx_rkw[type]=2&tx_rkw[sid]=522 _top internal-link "zum Reader">&gt;&gt; zum Reader &quot;Gesund und sicher unterwegs – Konzepte und Marktchancen für kleine und mittlere Unternehmen im Tourismus&quot;</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Publikation: Expertise zu geförderten Projekten</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/rss-feed/article/publikation-expertise-zu-gefoerderten-projekten/</link>
			<description>2011 wurde die Wirksamkeit der aus dem Konjunkturpaket II geförderten Forschungs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[2011 wurde die Wirksamkeit der aus dem Konjunkturpaket II geförderten Forschungs- und Entwicklungs-Projekte (FuE) des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) analysiert. Insgesamt konnten ca. 7.000 zusätzliche FuE-Projekte gefördert werden.<br /><br />Die Expertise zeigt auf Basis einer quantitativen Erhebung sowie Fallbeispielen auf, dass die zusätzliche Förderung allein durch die direkten Wirkungen in den Unternehmen einen hohen Beitrag zur Konjunkturstabilisierung, zur aktiven Krisenbewältigung sowie zum Wachstumspotenzial der Unternehmen geleistet hat.<br /><br /><link 68,0,&tx_rkw[type]=2&tx_rkw[sid]=574 _top internal-link "zur Publikation">&gt;&gt; zur Expertise zum Thema &quot;Wirksamkeit der aus dem Konjunkturpaket II geförderten FuE-Projekte des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM)&quot;</link>]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachkräftesicherung in MINT</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/rss-feed/article/projekt-zur-fachkraeftesicherung-in-mint/</link>
			<description>Mit der Abschlussveranstaltung &quot;Personalarbeit als Erfolgsfaktor&quot; wurde das Projekt zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Abschlussveranstaltung &quot;Personalarbeit als Erfolgsfaktor&quot; wurde das Projekt zur Fachkräftesicherung in den Qualifikationen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) beendet. Die Website stellt weiterhin wichtige Informationen zur Verfügung.<br /><br />In dem Projekt wurden personalpolitische Lösungen in Form einer Toolbox erarbeitet, die kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Fachkräftesicherung unterstützen. Die Website zum Projekt stellt nach wie vor wichtige Informationen zur Fachkräftesicherung zur Verfügung. Dort finden Interessierte auch die Vorträge zur Abschlussveranstaltung und Beispiele aus der Praxis.<br /><br /><link http://www.mint-fachkraefte.de/das-projekt/abschlussveranstaltung/ _blank external-link-new-window "zur Abschlussveranstaltung">&gt;&gt; zu den Vorträgen und Praxisbeispielen der Abschlussveranstaltung auf mint-fachkräfte.de</link><br /><link http://www.mint-fachkraefte.de/ _blank external-link-new-window "zur Website">&gt;&gt; zur Website des Projekts MINT</link>]]></content:encoded>
			<category>Projekte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RKW Kompetenzzentrum startet offensiv ins neue Jahr</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/rkw-kompetenzzentrum-startet-offensiv-ins-neue-jahr/</link>
			<description>Das RKW Kompetenzzentrum präsentiert sich Anfang des Jahres auf zwei Events. Am 18. und 19. Januar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das neue Jahr ist noch jung, doch das RKW Kompetenzzentrum präsentiert sich bereits auf zwei Events. Los geht es am 18. und 19. Januar auf der &quot;Business to dialog&quot; (b2d) in Kassel. Einen Tag später, vom 20. bis 22. Januar, folgt die KarriereStart 2012 in Dresden. Das RKW Kompetenzzentrum bietet hier Informationen und Vorträge rund um die Themen Fachkräftesicherung, Innovationsmanagement und Existenzgründung.<br /></b><br />Auch 2012 ist das RKW Kompetenzzentrum auf einer ganzen Reihe von Veranstaltungen rund um den Mittelstand vertreten. Den Auftakt bildet die b2d&nbsp;– die Mittelstandsmesse in Kassel. Sie richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen. Alle Besucher, die sich im Voraus für eine Veranstaltung des RKW Kompetenzzentrums anmelden, erhalten Freikarten für die gesamte Messe. Insbesondere Interessenten für die Themen Fachkräftesicherung und Innovationsmanagement sind am Stand des RKW Kompetenzzentrums gut aufgehoben. Außerdem wird dort umfassend über Hintergründe und News zum RKW Fachkräfte-Kongress 2012 in Kassel informiert&nbsp;– dem veranstalterischen Höhepunkt des RKW-Jahres 2012.<br /><br />Ab dem 20. Januar ist das RKW Kompetenzzentrum auf der KarriereStart 2012 in Dresden vertreten. Hier erhalten Besucher die wichtigsten Informationen zu allen arbeitsmarktrelevanten Themen wie Bildung, Beruf, Personal und Gründung. Die RKW-Fachleute stehen auch hier Rede und Antwort. Das Angebot des RKW Kompetenzzentrums wird ergänzt durch zwei Fachvorträge: An beiden Tagen wird ein Überblick über die &quot;Gründerwoche Deutschland&quot; gegeben, gefolgt vom Vortrag &quot;Auf Erfahrungen bauen&nbsp;– Gründen in fortgeschrittenem Alter: Was sollen ältere Gründerinnen und Gründer beachten?&quot;<br /><br />Alles Weitere rund um die Messen findet sich im Internet unter: <link http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/veranstaltungen _top external-link-new-window "zu den Veranstaltungen">rkw-kompetenzzentrum.de/veranstaltungen</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Video zur Arbeit in den Regionalbüros</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/rss-feed/article/video-zur-arbeit-in-den-regionalbueros-1/</link>
			<description>Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes bieten individuelle Orientierungsberatungen, Sprechtage und Möglichkeiten zur Vernetzung an. Im Video wird die Arbeit der Regionalbüros vorgestellt.<br /><br />Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes ist Teil der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung und ist beim Rationalisierungs- und Innovationszentrum der deutschen Wirtschaft e.V. in Eschborn angesiedelt. An über 80 Orten in Deutschland werden Existenzgründern, Selbstständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft individuelle Orientierungsberatungen, Sprechtage und Möglichkeiten zur Vernetzung angeboten. Bestehende Strukturen werden genutzt, um Kulturunternehmen und Kreative unternehmerisch zu professionalisieren.<br /><br /><link http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/KuK/Navigation/Mediathek/videos-und-fotoreihen,did=461762.html _blank external-link-new-window "zum Video">&gt;&gt; zum Video zur Regionalarbeit des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft auf kultur-kreativ-wirtschaft.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Beratung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Business Angels - Jetzt bewerben!</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/rss-feed/article/business-angels-jetzt-bewerben/</link>
			<description>Der Deutsche Business Angels Tag findet in seiner nunmehr 10. Auflage in Hessen statt und lädt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erstmals findet der Deutsche Business Angels Tag in seiner nunmehr 10. Auflage in Hessen statt und lädt Business Angels sowie junge Unternehmer auf der Suche nach Beteiligungskapital zu Dialog und Networking ein. Business Angels FrankfurtRheinMain e.V. ist als Kooperationspartner vor Ort dabei.<br /><br />Der Deutsche Business Angels Tag 2012&nbsp;wendet sich außerdem an Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft, Vertreter von Wissenschaft und Forschung, Intermediäre, Venture Capitalisten und andere Finanzdienstleister. Die Veranstaltung versteht sich als Leistungsschau der deutschen Business Angels Netzwerke und des gesamten informellen Beteiligungskapitalmarkts.<br /><br /><link http://www.business-angels.de/ _blank external-link-new-window "zur Website">&gt;&gt; zur Bewerbung und Website des Business Angels Tag 2012</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RKW Fachkräfte-Kongress 2012</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/rkw-fachkraefte-kongress-2012/</link>
			<description>Am 18. und 19. Juni 2012 findet der RKW Fachkräfte-Kongress unter dem Motto &quot;Wie Unternehmen das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zweitägige Veranstaltung im Kongress Palais Kassel<br /></b><br />Am 18. und 19. Juni 2012 findet der RKW Fachkräfte-Kongress unter dem Motto &quot;Wie Unternehmen das Kunststück Fachkräftesicherung meistern&quot; im Kasseler Kongress Palais statt. Das RKW Kompetenzzentrum lädt als Gastgeber zur Veranstaltung ein, die mit prominenter Besetzung aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden eine Vielzahl von hochkarätigen Vorträgen, Arbeitsforen und Podiumsdiskussionen bietet.<br /><br />Wie finden Unternehmen die Fachkräfte, die sie benötigen? Welche Anforderungen stellen Unternehmen dabei an ihre Fachkräfte? Was müssen Unternehmen tun, um Fachkräftesicherung aktiv und langfristig erfolgreich zu betreiben? Wie können Politik und Verwaltung die Unternehmen unterstützen? Die Referenten widmen sich im Rahmen des vielfältigen Programms besonders den zentralen Themen wie Rekrutierung, Fachkräftebindung, Identifikation neuer Potenziale sowie gezielte Maßnahmen zur Ausbildung und Qualifikation. Als Moderatorin konnte Claudia Schick vom Hessischen Rundfunk gewonnen werden.<br /><br />Dr. Ekaterina Kouli, Fachbereichsleiterin im RKW Kompetenzzentrum, sieht die Bedeutung der Fachkräftesicherung noch immer nicht hinreichend im Fokus. &quot;Unternehmen können ohne geeignete Mitarbeiter in ausreichender Zahl weder ihre Innovationskraft aufrechterhalten, noch ihre Expansionskraft steigern oder ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern. Wie man Fachkräfte für das eigene Unternehmen begeistert und welche Ansätze bundesweit erfolgreich angewandt werden, können Unternehmen auf dem Fachkräfte-Kongress im kommenden Jahr erfahren und ihre Vorstellungen mit anderen diskutieren.&quot;<br /><br />Detaillierte Programminformationen werden im neuen Jahr bekanntgegeben.<br />Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf<br /><link http://www.rkw-kongress.de _blank external-link-new-window rkw-kongress.de>www.rkw-kongress.de</link><br /><br /><link http://www.rkw-kongress.de _blank external-link-new-window "Externer Link in neuem Fenster">&gt;&gt; zur Anmeldung und den Details zum RKW Fachkräfte-Kongress</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Digitales Planen, Bauen und Betreiben</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/digitales-planen-bauen-und-betreiben/</link>
			<description>Vom digitalen Planen, Bauen und Betreiben können auch der Baumittelstand und das Handwerk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Von Innovationen profitieren und Erfolg sichern<br /></b><br /><i>Fachveranstaltung des RKW Kompetenzzentrums im Rahmen der bautec 2011<br />22. Februar 2012 (10.30 Uhr), Messe Berlin, Marshall Haus<br /></i><br />Vom digitalen Planen, Bauen und Betreiben können auch der Baumittelstand und das Handwerk profitieren: Durch einfache IT-Anwendungen lassen sich typische Geschäftsprozesse besser gestalten und überwachen sowie neue Geschäftsfelder wie Facility Management oder Bauen im Bestand einfacher erschließen und bearbeiten. <br /><br />Referenten aus der Baupraxis zeigen, welche IT-Anwendungen sich für kleine und mittlere Bauunternehmen und Handwerksbetriebe eignen, wie die elektronische Vergabe zur Verbesserung der Auftragschancen genutzt wird und wie typische Geschäftsprozesse für Bauen im Bestand und Facility Management mit IT-Anwendungen vereinfacht werden. Die Darstellung von Programmen und Fördermaßnahmen für Baumittelstand und Handwerk rundet die Veranstaltung ab.<br /><br />Den Höhepunkt der Veranstaltung bildet die Preisverleihung zum Wettbewerb „Auf IT gebaut“ unter dem Motto „Bauwirtschaft innovativ – Von neuen Ideen profitieren“. Dr. Bernhard Heitzer, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, wird die Gewinner auszeichnen, die mit ihrer Idee im besonderen Maß innovative und praxisnahe IT-Lösungen für die Baubranche entwickelt haben. Anschließend besteht die Möglichkeit zum Informations- und Erfahrungsaustausch und zum kostenlosen Besuch der Fachmesse.<br /><br />Die Fachtagung im Rahmen der bautec veranstaltet die Rationalisierungs-Gemeinschaft „Bauwesen“ im RKW Kompetenzzentrum zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks, dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, der TSB Innovationsagentur Berlin und der Messe Berlin.<br /><br />Weitere Informationen zum Programmablauf und Anmeldemöglichkeiten:<br />&gt;&gt; <link http://www.aufitgebaut.de _blank external-link-new-window www.aufitgebaut.de>www.aufitgebaut.de</link><br />&gt;&gt; <link 40,0,&tx_rkw[type]=0&tx_rkw[sid]=2751 _top internal-link "zur Veranstaltung">zur Veranstaltung &quot;Digitales Planen, Bauen und Betreiben&quot;</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:58:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ergebnisse des Projekts &quot;KMU-MINT&quot; werden vorgestellt</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/ergebnisse-des-projekts-kmu-mint-werden-vorgestellt/</link>
			<description>Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Dr. Bernhard...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Staatssekretär Heitzer stellt Ergebnisse des Projekts &quot;KMU-MINT&quot; vor.<br /><br /></b>Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Dr. Bernhard Heitzer, hat heute in Berlin die Ergebnisse des Projekts &quot;KMU-MINT&quot; vorgestellt. Im Rahmen des Projekts hatte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) das Institut der deutschen Wirtschaft Köln und das RKW Kompetenzzentrum beauftragt, die Fachkräftesituation und die Rekrutierungsprobleme in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) über einen Zeitraum von drei Jahren zu analysieren und Handlungsoptionen für die betriebliche Personalpolitik zu entwickeln.<br /><br />Staatssekretär Dr. Heitzer: &quot;Mit dem Projekt unterstützen wir die Unternehmen in Deutschland gezielt bei der Sicherung ihres Fachkräftebedarfs bei den MINT-Berufen und helfen ihnen so, im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Wir investieren damit in die Zukunft vor allem der kleinen und mittleren Unternehmen und ihrer Mitarbeiter, die angesichts der demografischen Entwicklung vor besonderen Herausforderungen stehen. Auch ermuntern wir kleine und mittlere Unternehmen, die jetzt bereitgestellten Instrumente zu nutzen und damit ihre Personalarbeit zu professionalisieren. KMU können mit diesen Instrumenten sowohl ihren Unternehmenserfolg als auch die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter wesentlich steigern.&quot;<br /><br />Die Maßnahmen, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln und das RKW Kompetenzzentrum den Unternehmen an die Hand gegeben haben, wurden inzwischen erfolgreich in deutschlandweit ansässigen Pilotunternehmen getestet. Dabei hat sich gezeigt, dass sie bereits vermehrt zu Neueinstellungen von Fachkräften und Auszubildenden beigetragen haben. So konnte etwa ein Unternehmen durch das Instrument &quot;Hochschulkooperation&quot; seine Hochschulkontakte so ausbauen, dass es inzwischen mit einer eigenen Entwicklungsabteilung auf dem Campus der Hochschule vertreten ist, sich dort über Praktikumsangebote und die Betreuung von Abschlussarbeiten bekannt macht und intensive Kontakte zu Lehrstühlen aufbaut mit dem Ziel, auch den Lehrbetrieb durch Übungen zu begleiten. Mit Erfolg: Es konnten bereits mehrere Mitarbeiter angeworben werden, die im Rahmen eines berufsbegleitenden Studiums ihre Tätigkeit im Unternehmen aufgenommen haben.<br /><br />Die Fachkräftesicherung ist entscheidend für die Innovationskraft am Wirtschaftsstandort Deutschland. Derzeit fehlen bereits rund 167.000 hochqualifizierte Fachkräfte im MINT-Bereich, also in den Tätigkeitsfeldern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. In den kommenden Jahren wird das Erwerbspersonenpotenzial weiter deutlich abnehmen. Kleine und mittlere Unternehmen stehen hier vor besonderen Herausforderungen, da sie meist weniger bekannt sind als große Unternehmen und häufig ohne eigene Personalabteilung und umfassende Konzepte im Bereich der Personalarbeit agieren. Hier setzt das Bundeswirtschaftsministerium mit konkreten Hilfestellungen an.<br /><br />Weiterführende Informationen:
<ul><li><link http://www.kompetenzzentrum-fachkraeftesicherung.de/ _blank external-link-new-window "Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung">Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung</link></li><li><link http://www.mint-fachkraefte.de/ _blank external-link-new-window MINT-Fachkräfte>MINT-Fachkräfte</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>RKW Fachforum in Osnabrück</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/rkw-fachforum-in-osnabrueck/</link>
			<description>Am 18. November fand in der IHK Osnabrück zu Ehren von Günter Schwanks 80. Geburtstag das Fachforum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Veranstaltung zu Ehren von Günter Schwank</strong><br /><br /><strong>Am 18. November fand in der IHK Osnabrück zu Ehren von Günter Schwanks 80. Geburtstag das Fachforum zum Thema &quot;Innovation und Unternehmensführung in industriellen Mittelstandsbetrieben&quot; statt. Die vom RKW Kompetenzzentrum zusammen mit dem Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. ausgerichtete Veranstaltung bot mit zahlreichen Vorträgen, Praxisbeispielen und einer gut besetzten Talkrunde den über 50 Teilnehmern ein praxisorientiertes Programm.<br /></strong><br />Was sind die Erfolgsfaktoren für den Mittelstand? Welche strategischen Erfolgsoptionen bietet Führung? Welche Wettbewerbsvorteile bietet Mitarbeitermotivation? Die Referenten aus der Politik, Wissenschaft und Unternehmenspraxis wie Dr. Middelberg MdB, Prof. Dr. Volker Stich vom Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) oder Dr. Uwe Brunkhorst, Werksleiter Miele &amp; Cie. KG, widmeten sich den Themen, die Günter Schwank als Unternehmer stets wichtig waren. Der vom RKW-Vorstandsvorsitzenden Dr. Peter Rudhart in seiner Laudatio bereits als &quot;Good Corporate Citizen&quot; bezeichnete Ehrengast nahm selbst an der Talkrunde teil, die zahlreiche Impulse und Anregungen geben konnte, wie man in den kommenden Jahren den Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft begegnen sollte.<br /><br />&quot;Die Veranstaltung war ein gelungenes Beispiel für RKW live. Die Themen waren anlass- und zeitgemäß gewählt. Mir persönlich war es wichtig, dass der Bezug zum Menschen deutlich und in den Vordergrund gestellt wurde. Denn der entscheidende Erfolgsfaktor für den Mittelstand ist es, den Menschen richtig – also menschlich – zu führen&quot;, äußerte sich Günter Schwank zufrieden zur Veranstaltung. Ihn verbindet eine in die 1960er Jahre zurückreichende ehrenamtliche Tätigkeit mit dem RKW, und als neuestes Mitglied des RKW-Kuratoriums führt er sein soziales Wirken auch weiterhin fort.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:08:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Fotowettbewerb &quot;REACH FOR YOUR STARS&quot; zur Gründerwoche 2011</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/fotowettbewerb-reach-for-your-stars-zur-gruenderwoche-2011/</link>
			<description>Jetzt ist klar, wie &quot;Unternehmergeist&quot; aussieht: fröhlich, unbeschwert und stolz auf die Idee und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Sieger des Wettbewerbs vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Dr. Philipp Rösler in Hannover geehrt. Deutscher wird zweiter beim internationalen Entscheid.<br /><br /></b>Jetzt ist klar, wie &quot;Unternehmergeist&quot; aussieht: fröhlich, unbeschwert und stolz auf die Idee und ihre Umsetzung. So zeigt es das Siegerfoto des Fotowettbewerbs &quot;Reach for your stars&quot;, der im Rahmen der Gründerwoche Deutschland / Global Entrepreneurship Week vom RKW Kompetenzzentrum durchgeführt wurde.<br /><br />Das Siegerfoto, das Michael Schneider aus Darmstadt, 28 Jahre, eingereicht hatte, belegte beim internationalen Entscheid Platz 2. Zwei weitere Gewinnerinnen, Dailin Spiegelberg, 21 Jahre und Kira auf der Heide, 16 Jahre, erhielten wie Schneider am heutigen Montag die Siegerurkunden und Preise von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler.<br /><br />Mit der Siegerehrung in Hannover wurde zugleich der Startschuss gegeben für die diesjährige Gründerwoche. Bis kommenden Sonntag finden über 1300 Veranstaltungen statt, die die gut 800 Partner der Gründerwoche organisieren. Koordiniert wird das große Partnernetzwerk vom RKW Kompetenzzentrum.<br /><br />Die Veranstaltungen sind alle auf der Website der Gründerwoche aufgeführt: gruenderwoche.de. Dort sind auch alle 90 Fotos veröffentlicht, die von 14- bis 30-Jährigen zu dem Fotowettbewerb eingereicht wurden. Die drei besten nahmen automatisch am internationalen Contest teil, den die Hochschule Wismar für 21 Länder koordinierte. Die internationalen Siegerbilder werden auf&nbsp;<link http://www.facebook.com/InternationalPhotoContestGEW _blank external-link-new-window "zu Facebook">Facebook</link> (www.facebook.com/InternationalPhotoContestGEW) bekannt gegeben.<br /><br /><link http://www.gruenderwoche.de/veranstaltungen/international/reach-stars.php _blank external-link-new-window "zu den Fotos auf gruenderwoche.de">&gt;&gt; zu den Fotos auf gruenderwoche.de</link><br /><link http://www.facebook.com/pages/GEW-International-Photo-Contest-2011/200753843305559 _blank external-link-new-window "zu den internationalen Siegerbildern auf facebook.com">&gt;&gt; zu den internationalen Siegerbildern auf facebook.com</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:36:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kunden 50plus begeistern</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/kunden-50plus-begeistern/</link>
			<description>Der demografische Wandel birgt gerade für kleine und mittelständische Unternehmen auch Chancen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>RKW Kompetenzzentrum zeigt Chancen des demografischen Wandels<br /><br /></b>Die Herausforderungen der alternden Gesellschaft sind zahlreich. Dass der demografische Wandel aber gerade für kleine und mittelständische Unternehmen auch Chancen birgt, ist nur wenigen bewusst. Deshalb organisiert das RKW Kompetenzzentrum zusammen mit der IHK Ulm die Veranstaltung &quot;Kunden 50plus begeistern – Produkte und Dienstleistungen entwickeln und vermarkten&quot;.<br /><br />Am 24. November ab 15 Uhr sind Unternehmen aus der Konsumgüterindustrie und dem Einzelhandel herzlich eingeladen, gemeinsam zu diskutieren, was der demografische Wandel für die Region Ulm und die Fachkräftesicherung bedeutet. Anschließend gibt es kurze Impulsvorträge und Praxisbeispiele zu Entwicklung und Vermarktung von Angeboten für die reifere Generation. Was wollen ältere Kunden, welche Anforderungen müssen die Produkte und Dienstleistungen erfüllen und welche Marketingstrategien sind sinnvoll?<br /><br />In den Räumlichkeiten der IHK Ulm (Olgastraße 95 – 101) wird erörtert, was ältere von jüngeren Konsumenten unterscheidet, worauf sie besonderen Wert legen und wie sie angesprochen werden möchten. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Initiative Wirtschaftsfaktor Alter statt, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) getragen wird. Das RKW Kompetenzzentrum informiert und sensibilisiert Unternehmen im Auftrag des BMWi über die Marktpotenziale des Zukunftsmarkts 50plus.<br /><br /><link 40,0,&tx_rkw[type]=0&tx_rkw[sid]=2740 - internal-link "zur Veranstaltung">&gt;&gt; zur Anmeldung und den Details der Veranstaltung</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prämiert: Innovationen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/praemiert-innovationen-aus-der-kultur-und-kreativwirtschaft/</link>
			<description>32 kreative Businessideen erhalten am 10. November in Berlin den Titel &quot;Kultur- und Kreativpiloten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>32 kreative Businessideen erhalten am 10. November in Berlin den Titel &quot;Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2011&quot;<br /></b><br />Nathalie Dziobek-Bepler und Lilia Kleemann bilden das Team hinter <b>baukind</b>&nbsp;– ein Rundum-Service in Berlin für alle, die eine Kita oder ihren Ausbau planen. Denn: Kitaplätze werden vielerorts dringend benötigt. Doch der Weg zum Neu- oder Ausbau einer Kindertagesstätte ist hürdenreich und komplex. baukind verhandelt mit Behörden, regelt Anträge und Abnahmen, hilft bei Förder- und Kreditanträgen. Architektur und Produktdesign gehen dabei Hand in Hand – vom ersten Zonierungsplan bis hin zum liebevollen Detail. Das jeweilige pädagogische Konzept wird dabei in die Gesamtgestaltung mit einbezogen.<br /><br /><b>Hannover Liebe!</b>&nbsp;– das sind Jasper Eisenecker, Frank Schinski, Björn Vofrei und Thimm Bubbel, ein Zusammenschluss von selbstständigen Designern, Pädagogen, Fotografen und Künstlern, die ihr Talent und ihre Passion nutzen, um das soziale und kulturelle Zusammenleben in Hannover zu verändern. Der Vermüllung von Parkanlagen, Wohngebieten und Spielplätzen soll mit der Initiative &quot;Hannovers Lieblingsorte&quot; entgegengewirkt werden: Die Hannoveraner veröffentlichen ihre &quot;Lieblingsorte&quot; auf einer Streetmap. Hannover Liebe! akquiriert Kooperationspartner, die unattraktive Orte bewusst pflegen und dadurch aufwerten.<br /><br />Julius Popp verwandelt Wasser zu Text. <b>bit.fall</b> nennt er seine Erfindung, bei der Wassertropfen wie Regen zu Boden fallen und von einer Maschine so dosiert werden, dass sie in ihrer Gesamtheit Buchstaben ergeben. bit.fall tourte bereits erfolgreich durch mehr als 25 Länder auf 4 Kontinenten und gewann zahlreiche internationale Preise. Der Künstler verwischt absichtlich die Grenzen von Wissenschaft, Technik, Philosophie und Werbung. Sein Ziel ist es, seine Inhalte und Aussagen zukünftig verstärkt in den Mittelpunkt zu stellen.<br /><br /><b>Kreativ-Piloten im Steilflug – Titel wird zum zweiten Mal vergeben</b><br />Bei dem zum zweiten Mal durchgeführten Wettbewerb um den Titel &quot;Kultur- und Kreativpiloten Deutschland&quot; werden kreative Köpfe mit innovativen Geschäftsideen ausgezeichnet. Der Jury, bestehend aus Experten der Kultur- und Kreativbranche, kam es bei der Bewertung nicht nur auf schwarze Zahlen und Erfolgsstorys an, sondern auf die besondere unternehmerische Persönlichkeit. In den Auswahlgesprächen wurden die Ideen und Persönlichkeiten der Bewerber aus verschiedenen Perspektiven beurteilt. Für die Teilnehmer gab es dabei bereits konkrete Hinweise und Anregungen für ihre Ideen-Weiterentwicklung, auch wenn sie nicht zu den Gewinnern zählten.<br /><br /><b>Die Titelverleihung &quot;Kultur- und Kreativpilot Deutschland 2011&quot; findet am 10. November in Berlin statt.</b> Danach erwartet die Gewinner ein einjähriges Durchstartprogramm: Experten-Workshops, in denen Know-how vermittelt wird, das nicht in Lehrbüchern nachzulesen ist, individuelle Begleitung durch erfolgreiche Branchenfachleute sowie Kontakte zu anderen kreativen Vordenkern. Das Programm &quot;Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2011&quot; wird organisiert und durchgeführt vom u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e. V. gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Das Kompetenzzentrum&nbsp;– eine Einrichtung des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e. V.&nbsp;– berät in bundesweit angesiedelten Regionalbüros Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft. Gefördert wird das Programm &quot;Kultur- und Kreativpiloten Deutschland&quot; von der Initiative Kulturund Kreativwirtschaft der Bundesregierung.<br /><br /><b>Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung<br /></b>Die Kultur- und Kreativwirtschaft gehört zu den wichtigen deutschen Wirtschaftsbranchen. Sie steht trotz der insgesamt erfolgreichen Entwicklung vor besonderen Herausforderungen: Die meisten Kreativen und Kulturschaffenden sind Freiberufler oder arbeiten in kleinen Teams, betriebswirtschaftliches Know-how ist gefragt, es gibt bisher noch wenig Branchenbewusstsein. Um die Wettbewerbsfähigkeit der innovationsstarken Branche zu steigern, hat die Bundesregierung im Jahr 2007 die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft gestartet. Koordiniert wird die Initiative vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Beauftragten für Kultur und Medien.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gründerwoche Deutschland 2011 zeigt Wege in die Selbstständigkeit</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/gruenderwoche-deutschland-2011-zeigt-wege-in-die-selbststaendigkeit/</link>
			<description>Rund 800 Partner stellen in einer Woche in über 1.000 Veranstaltungen ihr Know-how zur Verfügung,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das RKW Kompetenzzentrum koordiniert – der Jungunternehmer von morgen profitiert</b><br /><br />Wer träumt nicht davon, sein eigenes Unternehmen zu gründen? Die Gründerwoche bietet vom 14. bis zum 20. November die Möglichkeit, Unternehmerluft zu schnuppern.<br /><br />Rund 800 Partner stellen in einer Woche in über 1.000 Veranstaltungen ihr Know-how zur Verfügung, geben Einblicke in ihr Unternehmen, bringen Gründungsinteressierte zusammen, informieren über das Thema Existenzgründung oder ermöglichen in Planspielen die Gründung eines (fiktiven) Unternehmens. Mitmachen können gründungsinteressierte Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende und alle Gründerinnen und Gründer, die gezielt nach Unterstützung suchen. Ein Blick in den umfangreichen Veranstaltungskalender auf <link http://www.gruenderwoche.de/ _blank external-link-new-window "Zur Website">www.gruenderwoche.de</link> lohnt sich: Er zeigt, welche Veranstaltungen wann und wo angeboten werden.<br /><br />Die Gründerwoche ist Teil der Global Entrepreneurship Week - einer weltweiten Kampagne, zur Förderung von Unternehmergeist und Existenzgründungen.<br /><br />Durchgeführt wird die Gründerwoche vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Das RKW Kompetenzzentrum ist in seinem Auftrag bundesweite Koordinierungsstelle der Gründerwoche.<br /><br />Weitere Informationen zur Gründerwoche Deutschland 2011 finden Interessierte unter: <link http://www.gruenderwoche.de/ _blank external-link-new-window "Zu den weiteren Infomationen">www.gruenderwoche.de</link>.<br /><br />Rückfragen und Kontakt zum RKW Kompetenzzentrum: <link mailto:gruenderwoche@rkw.de - - "E-Mail schreiben">gruenderwoche@rkw.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weniger Ressourcen, mehr Effizienz</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/weniger-ressourcen-mehr-effizienz/</link>
			<description>Die deutsche Industrie hat gute Beispiele für eine ressourceneffiziente Produktion. Großflächig ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>RKW Kompetenzzentrum ist Partner im neu gegründeten &quot;Kompetenzpool Ressourceneffizienz&quot;<br /></b><br />Die deutsche Industrie hat gute Beispiele für eine ressourceneffiziente Produktion. Großflächig ist das Thema Ressourceneffizienz, also die Einsparung von Wasser, Material und Energie, indes noch zu wenig verbreitet. Der neu gegründete Kompetenzpool Ressourceneffizienz hat sich auf die Fahnen geschrieben, Unternehmern und deren Belegschaft den Nutzen einer gelebten Ressourceneffizienz vor Augen zu führen. Bundesumweltminister Röttgen bringt die umwelt- und wirtschaftspolitische Bedeutung auf den Punkt: &quot;Ressourceneffizienz bedeutet Innovation und Modernisierung. Hier liegt eine Schlüsselqualifikation zukunftsfähiger Gesellschaften. Unsere Wirtschaft hat das Potenzial, zur ressourceneffizientesten Volkswirtschaft der Welt zu werden. Und das wollen wir auch erreichen&quot; (BMU-Pressemitteilung Nr. 013/11 vom 26.01.2011).<br /><br />Der Kompetenzpool Ressourceneffizienz offeriert ein umfassendes Angebot im Bereich der Einsparung von Ressourcen und Energie sowie nachhaltiger Innovationen. Er bietet Unternehmen die Möglichkeit gewinnbringend etwas für die Umwelt und die Zukunftsfähigkeit des Betriebs zu tun! Zum Angebot gehören:<br /><br />
<ul><li>Aufbau und Pflege eines Beraterpools,</li><li>Beratung, Information und Expertise durch erfahrene und kompetente Institutionen und Mitarbeiter im Bereich Ressourceneffizienz,</li><li>Analyse, Planung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen auf dem neuesten Stand von Forschung und Technik speziell in kleinen und mittleren Unternehmen,</li><li>Entwicklung und Umsetzung von Forschungsprojekten und -kooperationen</li><li>Vermittlung von Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten, Investitions- und Amortisationsplänen,</li><li>Tools wie Digitale Datenbanken, Berechnungsprogramme zur Ressourceneffizienzsteigerung, Potenzialaufdeckung, Selbstchecks, Prozesskettensystematisierung, fachbezogenes Filmarchiv und vieles mehr.</li></ul>
<br /><br />Mit Ressourceneffizienz ergeben sich für Unternehmen verbesserte Zukunftsperspektiven:&nbsp; Optimierung und Sicherung der Markt-/ Wettbewerbsfähigkeit, des Standortes und der Arbeitsplätze, eine Beschleunigung der Betriebsentwicklung und eine größere ökonomische Sicherheit.<br /><br />Die Partner im Kompetenzpool sind: demea (Deutsche Materialeffizienzagentur);&nbsp; Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK); Effizienz-Agentur NRW; Netzwerk Ressourceneffizienz; Projekt REMake; RKW Kompetenzzentrum; VDI Zentrum Ressourceneffizienz; Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie.<br /><br />Weitere Informationen bietet der Kompetenzpool unter <link http://www.kompetenzpool-re.de _blank external-link-new-window "zum Internetangebot">www.kompetenzpool-re.de</link> mit einer Broschüre und viele weitere Tools für den Einstieg in die Ressourceneffizienz!]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RKW Fachforum 2011 „Innovation und Unternehmensführung“</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/rkw-fachforum-2011-innovation-und-unternehmensfuehrung/</link>
			<description>Wie kann sich der Mittelstand auch in schwierigen Zeiten am Markt behaupten? Mit diesen Fragen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Tipps und Denkanstöße für den industriellen Mittelstand<br /></b><br />Wie kann sich der Mittelstand auch in schwierigen Zeiten am Markt behaupten? Welches sind dabei die Erfolgsfaktoren? Was kann man von anderen lernen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das RKW Fachforum ,,Innovation und Unternehmensführung in industriellen Mittelstandsbetrieben“ am 18. November 2011 in Osnabrück. Interessierte können sich noch bis zum 31. Oktober 2011 unter <link http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/veranstaltungen/details/rkw/veranstaltungen/rkw-fachforum-2011-2729/1/ _top external-link-new-window "zur Veranstaltung">rkw-kompetenzzentrum.de/fachforum2011</link>&nbsp;kostenfrei anmelden.<br /><br />Weitere Themen werden im Rahmen der einzelnen Vorträge und im Zuge des Erfahrungsaustausches diskutiert. Dazu zählen die Umbrüche in den globalen Märkten,&nbsp; die wettbewerbsfähige Gestaltung von Forschung und Produktion am Standort Deutschland sowie die Verbindung von Führung und Innovation.&nbsp; Auch die Anforderungen an Effektivität und Effizienz von Prozessen stehen im Blickpunkt.<br /><br />Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Forschung geben Impulse zum Thema Führung und Mitarbeitermotivation und diskutieren über Erfolgsfaktoren im Mittelstand. Dr. Mathias Middelberg, Mitglied des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages, referiert zum Thema: „Marktwirtschaft – Sozial: Was lernen wir aus den Fällen ,Porsche – VW / Schaeffler – Conti‘ für KMU?“ Unter der Moderation von W. Axel Zehrfeld, Geschäftsführer des RKW e.V. und des RKW Kompetenzzentrums, wird es praxisnahe Einblicke in das Produktionssystem der Horn &amp; Bauer Unternehmensgruppe und der Wertschöpfungskette des Haushaltsgeräteherstellers Miele geben. Den Abschluss bildet ein Get together, der zu weiteren Diskussionen und Gedankenaustausch einlädt.<br /><br />Das RKW Fachforum findet am Freitag, den 18. November 2011, in den Räumen der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim statt. Mit ihm wird&nbsp; Günter Schwank geehrt, der sich seit langem ehrenamtlich für das RKW und den Mittelstand in Deutschland in verschiedenen Funktionen in vorbildlicher Weise einsetzt. Die Veranstaltung wird in enger Zusammenarbeit vom RKW Kompetenzzentrum und vom RKW Nord e.V. durchgeführt.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiräume für Alle planen und gestalten </title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/freiraeume-fuer-alle-planen-und-gestalten-1/</link>
			<description>Am 27. Oktober 2011 findet in Köln die RKW-Bundesfachtagung &quot;Freiräume für Alle planen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>RKW-Bundesfachtagung am 27. Oktober 2011 in Köln beleuchtet Marktchancen für kleine und mittlere Unternehmen</b><br /><br />Design für Alle – unabhängig von Fähigkeiten, Alter oder Herkunft: Mit einer Fachtagung zum Thema „Freiräume für Alle planen und gestalten“ setzt das RKW Kompetenzzentrum seine Veranstaltungsreihe „Design für Alle“ am 27. Oktober 2011 in Köln fort. Die Gestaltung urbaner Räume muss sich an der älter und vielfältiger werdenden Bevölkerung orientieren. Vor diesem Hintergrund eröffnen sich Möglichkeiten, die Unternehmen&nbsp; unbedingt nutzen sollten.<br /><br />Neben der Einhaltung gesetzlicher Standards der Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen ist es notwendig, die Bedürfnisse verschiedenster Bevölkerungsgruppen zu berücksichtigen. Es müssen Lösungen geschaffen werden, die für einen möglichst großen Nutzerkreis zugleich komfortabel und attraktiv sind. Wie sehen öffentliche Orte der Begegnung und Kommunikation aus? Wie können Räume für Kunst und Kultur, Spiel und Sport geschaffen werden, die ein aktives und gesundes Miteinander fördern? Mit welchen Produkten und Dienstleistungen wird den Bedürfnissen nach Sicherheit und Orientierung im Wohnumfeld Rechnung getragen?<br /><br />Beispiele aus der kommunalen Stadtplanung, vor allem aber aus der Unternehmenspraxis zeigen, welche wirtschaftlichen Potenziale sich durch die Orientierung am „Design für Alle“ ergeben. Diskutiert wird auch, welche Rolle die Vernetzung von Unternehmen aus den Bereichen Landschaftsplanung und Architektur, technisches Design, Kunst- und Kultur mit Wissenschaft und Politik, kommunalen Entscheidungsträgern, Interessenverbänden und nicht zuletzt den Bürgern selbst dabei spielt.<br /><br />Die Fachtagung findet im Rahmen der Sonderausstellung StadtundRaum auf der Internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport und Bäderanlagen (FSB) in Köln statt.&nbsp; <link ../nc/veranstaltungen/details/rkw/veranstaltungen/design-fuer-alle-freiraeume-fuer-alle-planen-und-gestalten-2690/1/ _top external-link-new-window "zur Veranstaltung"><br />&gt;&gt; Weitere Informationen zur Veranstaltung</link> <br /><link http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/dfa _top external-link-new-window Details>&gt;&gt; Mehr über das Projekt</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Trendreport Fachkräftesicherung</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/trendreport-fachkraeftesicherung/</link>
			<description>Demografischer Wandel und Fachkräftesicherung sind in aller Munde, doch was bedeutet das für kleine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>RKW Kompetenzzentrum untersucht Fachkräftesicherung im Mittelstand</b><br /><br />Demografischer Wandel und Fachkräftesicherung sind in aller Munde, doch was bedeutet das für kleine und mittlere Unternehmen? Das RKW Kompetenzzentrum ging dieser Frage in einer aktuellen Untersuchung nach. Die Ergebnisse zeigen: Drei von vier Unternehmen hatten im Zeitraum 2010 bis 2011 Probleme, Stellen zu besetzen. Die vollständige Studie mit allen Ergebnissen wurde heute veröffentlicht und steht unter <link http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/trendreport>www.rkw-kompetenzzentrum.de/trendreport</link> zum Download bereit.<br /><br />Fachkräftesicherung ist als strategisches Thema im Mittelstand angekommen, so der zentrale Befund der Auswertung. Der Mangel an Fachkräften bezieht sich insbesondere auf qualifizierte Facharbeiter mit Berufsabschluss, nicht auf Akademiker. Schwerwiegende Probleme bei der Gewinnung von qualifizierten Mitarbeitern melden insbesondere das verarbeitende Gewerbe (80 Prozent) und der Gesundheitssektor (76 Prozent). <br />Dabei bieten vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zahlreiche Vorteile für die Beschäftigten: Häufig profitieren die Mitarbeiter von großen Handlungs- und Gestaltungsspielräumen. Entgegen gängiger Vorurteile bieten KMU ihren Mitarbeitern auch umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. <br /><br />Die Befragung zeigt jedoch auch, wo die Schwachstellen liegen: Drei von vier Unternehmen schätzen die Belastungssituation für die Beschäftigten als ausgesprochen hoch ein. Zwar ist der Krankenstand in den Unternehmen unter den Branchendurchschnitten, das Arbeiten bis zum Renteneintrittsalter ist jedoch die Ausnahme. Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Thema, das in vielen Betrieben erst kürzlich auf die Agenda gesetzt wurde. Fast jeder dritte Unternehmensvertreter stimmt der Aussage zu, dass sich Kind und Karriere ausschließen. Vor allem in hierarchisch höheren Positionen wäre eine familienbewusste Personalpolitik deshalb wünschenswert.<br /><br />Insgesamt beteiligten sich etwa 50 Unternehmen unterschiedlicher Branchen an der Befragung. &quot;Die Auswertung versteht sich als Trendreport, der aktuelle Entwicklungen zur Fachkräftesicherung und mögliche Zukunftstrends in den Blick nimmt. Die Sicherung des Fachkräftebedarfs ist eines der zentralen Themen des RKW Kompetenzzentrums&quot;, erläutert Patrick Großheim aus dem Fachbereich Kompetenzentwicklung. Unter <link http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/fachkraeftecheck>www.rkw-kompetenzzentrum.de/fachkraeftecheck</link> können sich Unternehmen im Sinne eines Benchmarkings verorten. Die regelmäßige Auswertung in Form eines Trendreports wird fortgeführt. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vom Netzwerk der Gründerwoche 2011 profitieren</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/vom-netzwerk-der-gruenderwoche-2011-profitieren/</link>
			<description>Die Kammern tun es, Gründerzentren tun es, Banken tun es, Hochschulen tun es: Sie fördern mutige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Über das RKW Kompetenzzentrum können sich Partner für Gründerwoche Deutschland 2011 registrieren<br /></b><br />Die Kammern tun es, Gründerzentren tun es, Banken tun es, Hochschulen tun es: Sie fördern mutige Menschen, die den Schritt in die unternehmerische Selbstständigkeit wagen.<br /><br />Diese Institutionen und viele andere nutzen den Rückenwind für ihre Arbeit, den sie durch die Gründerwoche Deutschland 2011 bekommen. Schon rund 600 Partner bekennen sich in diesem Jahr zur Gründerwoche, die Teil einer weltweiten Aktionswoche zur Förderung von Unternehmergeist, Existenzgründungen und Gründungskultur ist.<br /><br />Die Partner führen in der Woche vom 14. bis 20. November 2011 unzählige Veranstaltungen durch: Ideenworkshops, Chats, Beratungsangebote, Wettbewerbe, Tage der offenen Tür und andere Events, die den Gründergeist junger Menschen wecken, Gründer unterstützen und Menschen miteinander in Kontakt bringen. So wird die öffentliche Aufmerksamkeit auf &quot;Unternehmertum&quot; und &quot;Unternehmensgründung&quot; gelenkt. Denn die Wirtschaft braucht innovative, neue Unternehmen, um in Schwung zu bleiben.<br /><br />Dank der Gründerwoche profitieren die Förderer von Existenzgründungen von einer beispiellosen nationalen und internationalen Kampagne. Sie stärken ihr Image und können die Vermarktung ihrer Aktivitäten ankurbeln. Das Netzwerk der rund 600 deutschen Partner wird vom RKW Kompetenzzentrum koordiniert. Die Partner erhalten kostenlos Werbe,- Informations- und Veranstaltungsmaterialien.<br /><br />Die Gründerwoche Deutschland findet 2011 zum zweiten Mal unter der Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie statt. Die Idee der Global Entrepreneurship Week, der internationalen Kampagne, stammt aus den USA. Seit 2008 beteiligen sich immer mehr Länder daran.<br /><br />Weitere Informationen, Idee für Veranstaltungsformate und die Möglichkeit, sich als Parner zu registrieren:<br /><link http://www.gruenderwoche.de _blank external-link-new-window "zur Website">&gt;&gt; www.grunderwoche.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Externe Kreative steigern Innovationserfolg</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/externe-kreative-steigern-innovationserfolg/</link>
			<description>Hochkarätiges Programm, prominente Referenten und vielfältige Themenforen: Rund 500 Fach- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Themenforum des RKW Kompetenzzentrums beim fünften Unternehmergipfel Innovation<br /></b><br />Rund 500 Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland nahmen vergangene Woche am fünften Unternehmergipfel Innovation in München teil. 100 davon besuchten das Themenforum &quot;Kreativität und Innovation – Neue Impulse für den Mittelstand&quot; des RKW Kompetenzzentrums und diskutierten über den Stellenwert von Kreativität und Design bei der Kundenansprache.<br /><br />Hochkarätiges Programm, prominente Referenten und vielfältige Themenforen: Als Platinpartner des Unternehmergipfels lud das RKW Kompetenzzentrum die Top-Entscheider wachstumsstarker Unternehmen ein, sich am RKW-Themenforum &quot;Kreativität und Innovation – Neue Impulse für den Mittelstand&quot; zu beteiligen. In ihm diskutierten Stefanie Duschl (Schletter GmbH), Benjamin Mayer (lab binaer GbR) und Barbara Schmidt (Handwerkskammer für München und Oberbayern) unter der Moderation von Dr. Ingrid Voigt, RKW Kompetenzzentrum, über Beispiele für die erfolgreiche Einbindung externer Kreativer in Innovationsprozesse. Dabei standen vor allem die Anwendungsbereiche Produktgestaltung und Messeauftritt im Zentrum der Diskussion.<br /><br />Die Beispiele verdeutlichten, dass die emotionale Ansprache&nbsp; über Design und Medienkunst die Produktqualität und das Markenimage deutlich steigern. Dabei können auch kleine Kreativunternehmen für Weltmarktführer einzigartige Lösungen entwickeln. Kreative Impulse und Lösungen reichen von Produktideen und neuen Geschäftsprozessen bis zum Vertrieb. 
Vor allem die Anwendungsbereiche der vorgestellten Kreativleistungen betreffend gab es im Anschluss an die Diskussion im Forum zahlreiche Nachfragen an die Referenten. Dr. Ingrid Voigt, Leiterin des Fachbereichs Innovationspotenzial und stellvertretende Geschäftsführerin des RKW Kompetenzzentrums: &quot;Wie Unternehmen anderer Branchen den Innovationserfolg durch Andersartigkeit und kreative Impulse steigern können ist auch ein Ansatz für das RKW Kompetenzzentrum und das hier angesiedelte Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes.&quot;<br /><br />Weitere Informationen sind zu finden unter: <br /><link http://www.innovationsgipfel.de _blank external-link-new-window "zu www.innovationsgipfel.de">www.innovationsgipfel.de</link><br /><link http://www.rkw-kreativ.de _blank external-link-new-window "zu www.rkw-kreativ.de">www.rkw-kreativ.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fotowettbewerb zur Gründerwoche 2011</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/fotowettbewerb-zur-gruenderwoche-2011-1/</link>
			<description>Gewinnen Sie Gutscheine im Wert von bis zu 1.000 Euro für Fototechnik! Sie sind zwischen 14 und 30...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>RKW Kompetenzzentrum sucht bestes Foto zum Thema &quot;Unternehmergeist&quot;<br /></b><br />Wie sieht „Unternehmergeist“ aus? Was kann man sich darunter vorstellen? Das RKW Kompetenzzentrum ruft junge Leute zwischen 14 und 30 Jahren auf, in einem Foto und einem kurzen Text ihre Sicht auf „Unternehmergeist“ darzustellen.<br /><br />Bis zum 30. September können Teilnehmer ihr aussagekräftigstes Foto zum Wettbewerb an <link fotowettbewerb@gruenderwoche.de>fotowettbewerb@gruenderwoche.de</link> einsenden. Zu gewinnen gibt es Gutscheine in Höhe von bis zu 1.000 Euro für Fototechnik. Die drei Siegerfotos nehmen außerdem am internationalen Wettbewerb „Reach for your stars“ teil.<br /><br />Der Fotowettbewerb findet im Zusammenhang&nbsp; mit der „Gründerwoche Deutschland 2011“ statt, die Teil der Global Entrepreneurship Week ist. Vom 14. bis 21. November finden in über 100 Ländern zahlreiche Veranstaltungen statt, die sich um „Unternehmergeist“ und „Existenzgründung“ drehen. In Deutschland wird die Gründerwoche vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie veranstaltet, die Koordination liegt beim RKW Kompetenzzentrum.<br /><br />Weitere Informationen zum Fotowettbewerb und den Teilnahmebedingungen sowie zur Gründerwoche&nbsp; sind zu finden unter:<br /><link 40,0,&tx_rkw[type]=0&tx_rkw[sid]=2722 - internal-link "zur Veranstaltung">www.rkw-kompetenzzentrum.de/fotowettbewerb2011</link><br /><link http://www.gruenderwoche.de _blank external-link-new-window "zu gruenderwoche.de">www.gruenderwoche.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Chance für Fachkräfte von morgen</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/chance-fuer-fachkraefte-von-morgen/</link>
			<description>Gesucht werden innovative und praxisnahe IT-Lösungen für die Baubranche. Noch bis zum 10. Oktober...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bundesweiter Wettbewerb des RKW Kompetenzzentrums: „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“<br /></b><br />Kluge Köpfe aus der Baubranche sind jetzt gefordert! Gesucht werden innovative und praxisnahe IT-Lösungen für die Baubranche. Noch bis zum 10. Oktober 2011 gibt es die Chance, sich für den Wettbewerb „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“ anzumelden.<br /><br />Auszubildende, Studierende und junge Beschäftigte der Baubranche haben nach der Anmeldung noch bis zum 24. Oktober 2011 die Gelegenheit, ihre Ideen für die Zukunft einzureichen. Egal, ob allein oder im Team gearbeitet wird, gesucht werden kreative Ansätze für Computer und neue Medien: Weblog, Videosimulation oder Berechnungstool sind nur einige Beispiele. Aus- und Weiterbildungswerkzeuge sind genauso gefragt wie innovative CAD-Anwendungen, neue Workflow-Systeme oder alle anderen IT-Ideen rund um das Thema Bau. Die Projekte müssen einem der vier Wettbewerbsbereiche zugeordnet sein: Architektur, Bauwirtschaft, Bauingenieurwesen oder gewerblich-technischer Bereich.<br /><br />Den Gewinnern winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro und die Möglichkeit, sich den Grundstein für eine Karriere in der Bauwirtschaft zu legen. Zudem erhalten alle Wettbewerbsteilnehmer eine Urkunde und werden im Rahmen der Preisverleihung zur internationalen Baufachmesse „bautec 2012“ in Berlin eingeladen. Der Wettbewerb findet bereits zum elften Mal statt und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technik unterstützt.<br /><br />Die Wettbewerbsbeiträge können den gesamten Bauprozess, von der Bauplanung über die Bauausführung bis zur Baunutzungsphase, miteinbeziehen. Bewertet werden vor allem Praxisbezug und Realisierbarkeit, Innovationsgehalt, wirtschaftlicher Nutzen und Nachhaltigkeit. Die Möglichkeiten der fachübergreifenden Anwendung fließen ebenfalls in die Beurteilung mit ein.<br /><br />Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten:<br />&gt;&gt; <link http://www.aufitgebaut.de _blank external-link-new-window "zur Website">zur Website aufitgebaut.de</link><br />&gt;&gt; <link http://www.facebook.com/aufitgebaut _blank external-link-new-window "Auf IT gebaut auf Facebook">&quot;Auf IT gebaut&quot; auf Facebook</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Unternehmerfrauen – die unsichtbaren Führungskräfte</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/unternehmerfrauen-die-unsichtbaren-fuehrungskraefte/</link>
			<description>Viele Unternehmerfrauen nehmen im Handwerksbetrieb ihres Partners eine Schlüsselrolle ein. Um sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Neue berufsbegleitende Weiterbildung in Hessen startet im Herbst 2011<br /><br /></b>Nicht nur &quot;Frau vom Chef&quot;: Viele Unternehmerfrauen nehmen im Handwerksbetrieb ihres Ehemannes oder Partners eine Schlüsselrolle ein. Meist anderweitig gut qualifiziert, springen sie ins kalte Wasser und übernehmen Aufgaben in der Buchhaltung, beim Personal oder in der Unternehmensführung. Das Potenzial, das in der Mitarbeit der Unternehmerfrauen für den Betrieb liegt, wird allerdings nicht immer erkannt und genutzt. In Hessen gibt es nun ein weiteres Fortbildungsprogramm für diese Frauen, das sie für ihre Aufgaben noch umfassender qualifizieren soll. Durchgeführt wird das Projekt gemeinsam vom RKW Kompetenzzentrum und dem <link http://www.femkom.de/ - external-link-new-window "zum Angebot von Femkom">sefo_femkom Frauenkompetenzzentrum</link> aus Darmstadt.<br /><br />Unternehmerfrauen sind oft die unsichtbaren Führungskräfte im Handwerksbetrieb – in den rund 72.000 hessischen Handwerksbetrieben gibt es geschätzt 14.000 bis 35.000 von ihnen. Um sie für ihre Rolle optimal zu rüsten, startet im Herbst eine berufsbegleitende Fortbildung. Aufbauend auf der Aufstiegsfortbildung zur Fachkauffrau (HWK) mit staatlichem Abschluss, bietet die Fortbildung hilfreiche Zusatzqualifikationen in den Bereichen Betriebswirtschaft, Führung sowie Fachkräfte und Märkte.<br /><br />„Wir schneiden die Inhalte passgenau zu und achten auf die zeitliche Vereinbarkeit mit Arbeit und Familie“, betont Gabriele Herbert vom Projektteam des RKW Kompetenzzentrums. „Dazu wenden wir Blended Learning an, also einen Mix aus Präsenzunterricht, Selbstlernphasen und Gruppenlernen mit PC-Unterstützung. Die Frauen benötigen nur einen Präsenztag im Monat“, ergänzt Birgit Swoboda vom Projektpartner sefo_femkom.<br /><br />Die Fortbildung ist Teil des Projekts „Zunft: Unternehmerfrauen – Kompetenz im Handwerk“, das vom Land Hessen und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert sowie vom Landesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk Hessen e. V. und der Handwerkskammer Rhein-Main unterstützt wird.<br /><br />Weitere Informationen zum Projekt unter <link 1809 _top internal-link "zum Projekt">rkw-kompetenzzentrum.de/zunft</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fotowettbewerb zur Gründerwoche 2011</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/fotowettbewerb-zur-gruenderwoche-2011/</link>
			<description>Unternehmergeist steckt in fast jedem von uns. Doch Träume zu verwirklichen, unbekannte Wege zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>RKW Kompetenzzentrum sucht bestes Foto zum Thema „Unternehmergeist“ <br /></b><br />Unternehmergeist steckt in fast jedem von uns. Doch Träume zu verwirklichen, unbekannte Wege zu beschreiten und eine Existenz zu gründen, erfordert Mut und Risikobereitschaft. Das RKW Kompetenzzentrum ruft im Rahmen eines Fotowettbewerbs junge Leute dazu auf, ihre Vorstellungen zum Thema „Unternehmergeist“ in einem Foto kreativ darzustellen.<br /><br />Bis zum 30. September 2011 können junge Menschen zwischen 14 und 30 Jahren ihr aussagekräftigstes Foto zum Wettbewerb einsenden. Was heißt Unternehmergeist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer? Wie sieht er aus? Und was genau stellen sie sich darunter vor? Kreativität und Neugierde sind dabei die beste Inspiration. Eine Jury beurteilt, wie überzeugend die Botschaft in dem Foto dargestellt ist – die Professionalität des Bildes spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. <br /><br />Der Wettbewerb ist der nationale Vorentscheid des internationalen Fotowettbewerbs „Reach for your stars“, der von der „Global Entrepreneurship Week“ veranstaltet wird. Die drei deutschen Sieger nehmen automatisch am internationalen Entscheid teil. Die weltweite Aktionswoche findet vom 14. bis zum 20. November 2011 in über 100 Ländern gleichzeitig statt, in Deutschland als Gründerwoche 2011. Unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie soll sie junge Menschen für selbstständiges Denken sensibilisieren und für die Chancen einer Unternehmensgründung begeistern. Das RKW Kompetenzzentrum übernimmt dabei die bundesweite Koordinierung der Gründerwoche 2011.<br /><br />Die Siegerfotos werden auf den Seiten der Gründerwoche (<link http://www.gruenderwoche.de>www.gruenderwoche.de</link>) und der Global Entrepreneurship Week (<link http://www.unleashingideas.org>www.unleashingideas.org</link>) bekanntgegeben.<br /><br />Weitere Informationen zum Fotowettbewerb und der Gründerwoche sowie die Teilnahmebedingungen sind zu finden unter: <br /><link http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/fotowettbewerb2011 _top external-link-new-window "Details zum Wettbewerb">www.rkw-kompetenzzentrum.de/fotowettbewerb2011</link><br /><br />Information und Anmeldung:<br />Anne Nitschke<br />Bundesweite Koordinierungsstelle im RKW Kompetenzzentrum<br />Düsseldorfer Straße 40<br />65760 Eschborn<br /><link gruenderwoche@rkw.de>gruenderwoche@rkw.de</link><br />Tel: 06196 495-3420]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Design für Alle — Die Stadt als Mobilitätsraum für Alle</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/die-stadt-als-mobilitaetsraum-fuer-alle/</link>
			<description>Design für Alle beschreibt ein Konzept zur Entwicklung und Vermarktung von Produkten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Fortsetzung der RKW-Veranstaltungsreihe DESIGN FÜR ALLE am 29. Juni 2011 in der Fachhochschule&nbsp; Erfurt</b><br /><br />Design für Alle beschreibt ein Konzept zur Entwicklung und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen, die für einen möglichst großen Kundenkreis attraktiv und nützlich sind. Die Veranstaltung &quot;Die Stadt als Mobilitätsraum für Alle&quot; zeigt, wie innovative Unternehmen aus dem Umfeld der Verkehrs-, Stadt- und Raumplanung das Thema der uneingeschränkten Mobilität als Marktchance nutzen.<br /><br />Der demografische Wandel hat viele Herausforderungen zur Folge, unter anderem einen größer werdenden Anteil mobilitätseingeschränkter Menschen. Insbesondere in Städten sorgen zugängliche Verkehrsinfrastrukturen und Mobilitätsangebote für eine gleichberechtigte Teilhabe möglichst vieler Menschen am öffentlichen Leben.<br /><br />Für Unternehmen, die sich rechtzeitig auf diese Erfordernisse einstellen, eröffnen sich erhebliche Chancen durch die Gestaltung und Vermarktung von Produkten gemäß den Prinzipien des &quot;Design für Alle&quot;. Denn &quot;Design für Alle&quot; beteiligt die Nutzer schon in der Entwicklungsphase von Angeboten, es vermeidet Sonderlösungen und verbindet Zugänglichkeit mit Ästhetik und Attraktivität für einen möglichst großen Kundenkreis. Dadurch werden Innovationen geschaffen, die vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen helfen können, sich im Wettbewerb zu behaupten.<br /><br />Bei der Veranstaltung &quot;Die Stadt als Mobilitätsraum für Alle&quot; zeigen Akteure und Unternehmen aus dem Umfeld der Verkehrsdienstleistung, der Stadt- und Raumplanung, den Bereichen Architektur und Bauwirtschaft, der E-Mobilität sowie Vertreter von Forschungseinrichtungen Möglichkeiten auf, sich in diesem Markt zu positionieren. Teilnehmer und Experten diskutieren über erfolgreiche Strategien und Praxisbeispiele aus dem Mittelstand. Die Veranstaltung bietet auch die Chance, Partner für die Entwicklung und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen zu finden und Kontakte mit Vertretern und Vertreterinnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu knüpfen.<br /><br />Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet am Mittwoch, den 29. Juni 2011, in der Fachhochschule Erfurt, (Altonaer Straße 25, 99085 Erfurt, Haus 7, Raum 7.2.15, 2. Stock) von 9.30 h bis 16.00 Uhr statt. In Verbindung mit dieser Veranstaltung findet am 28. Juni 2011 in der Fachhochschule Erfurt auch die UrbSpace-Tagung &quot;Zugänglichkeitspläne – Accessibility Plans&quot; statt. Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.verkehr-und-raum.de/ - external-link-new-window "Zur Website">www.verkehr-und-raum.de</link> in der Rubrik &quot;Aktuelles&quot;.<br /><br />Information und Anmeldung:<br />RKW Kompetenzzentrum<br />Branchenbereich Dienstleistungen<br />Düsseldorfer Str. 40<br />65760 Eschborn<br />Telefon: +49(0)6196-495-3525<br />Fax: +49(0)6196-495-4501<br /><link mailto:leis@rkw.de - - "E-Mail schreiben">leis@rkw.de</link> oder über <link http://www.rkw-kompetenzzentrum.de>www.rkw-kompetenzzentrum.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschlands kreativste Unternehmer gesucht</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/deutschlands-kreativste-unternehmer-gesucht/</link>
			<description>Noch zwei Wochen bis zum Bewerbungsschluss der Auszeichnung
&quot;Kultur- und Kreativpiloten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch zwei Wochen bis zum Bewerbungsschluss der Auszeichnung <br />&quot;Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2011&quot;<br /><br />Kreativpiloten sind Deutschlands Botschafter eines dynamischen und innovativen Wirtschaftszweigs. Ihre Beispiele machen Mut, auch aus vermeintlich schrägen Ideen eine wirtschaftliche Existenz aufzubauen. Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung will Menschen mit kulturellen oder kreativen Geschäftsideen ermuntern, sich für die Auszeichnung &quot;Kultur- und Kreativpiloten Deutschland&quot; zu bewerben. Einfallsreiche Köpfe, die einer kreativen oder kulturellen Idee auf besondere Art Unternehmergeist einhauchen, können dies noch bis zum 30. Juni auf der Internetseite <link http://www.kultur-kreativpiloten.de/ - external-link-new-window "Zur Website">www.kultur-kreativpiloten.de</link> tun.<br /><br />Das Kreativpiloten-Jahr soll die Bedingungen für die kreative Arbeit der Ausgezeichneten konkret verbessern. Die Titelträger erhalten kein Geld, sondern werden ein Jahr lang in Workshops von Experten begleitet, um ihre Ideen weiter zu entwickeln, neue Geschäftsfelder oder Partner zu finden und unternehmerisches Know-How zu erwerben. Im Oktober 2011 werden sie in Berlin öffentlich ausgezeichnet und tragen ein Jahr lang den Titel &quot;Kultur- und Kreativpilot Deutschland&quot;.<br /><br />&quot;Ungewöhnlich bleiben und daraus ein Geschäftsmodell zu entwickeln, darin wurden wir bestärkt&quot;, sagt beispielsweise Lutz Wöllert von der 42 GbR aus Hildesheim und Hannover, die sich mit ihrer neuen Variation des &quot;Stadtspiels&quot; den Titel &quot;Kultur- und Kreativpilot Deutschland 2010&quot; holten. &quot;Wertvoll ist die Begleitung über ein ganzes Jahr, weil wir so unsere Schritte in unserem Unternehmen reflektieren konnten.&quot;<br /><br />Weitere Informationen gibt es auch unter <link http://www.kultur-kreativpiloten.de/ - external-link-new-window "Zur Website">www.kultur-kreativpiloten.de</link> oder <link http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/ - external-link-new-window "Zur Website">www.kultur-kreativ-wirtschaft.de</link>.<br /><br /><b>Pressekontakt:</b><br />Florian Samietz und Christoph Backes, u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln<br />Telefon: 0421 69 10 78 89, E-Mail: <link mailto:kreativpiloten@u-institut.de>kreativpiloten@u-institut.de</link><br /><br />Christina Müller, text+pr<br />Telefon: 0421 56 51 7 25, E-Mail: <link mailto:mueller@mueller-text-pr.de>mueller@mueller-text-pr.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von wegen brotlose Kunst! Kreativpiloten heben ab</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/von-wegen-brotlose-kunst-kreativpiloten-heben-ab/</link>
			<description>Die Auszeichnung „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ geht in die zweite Runde – Bewerben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Auszeichnung „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ geht in die zweite Runde – Bewerben können sich Kultur- und Kreativunternehmer/innen&nbsp; bis zum 30. Juni 2011 auf <link http://www.kultur-kreativpiloten.de>www.kultur-kreativpiloten.de</link><br /><br />„Schon das Mitmachen lohnt sich“, sagt Jutta Rieping, Mitglied des Kammermusik-Ensembles Spark aus Karlsruhe, das sich selbst „klassische Band“ nennt. Ihre Kombination von Musik und Unternehmergeist brachte ihnen den Titel „Kultur- und Kreativpilot Deutschland 2010“ ein. „Wertvoll ist die Vernetzung mit anderen Kreativen bundesweit. Das Starthilfepaket für Gewinner hat uns immens weiter gebracht.“<br /><br />Bis zum 30. Juni können sich Kultur- und Kreativunternehmer/Unternehmerinnen um die Auszeichnung „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung bewerben. Gesucht sind einfallsreiche Köpfe, die innovativen Geschäftsideen auf besondere Weise Leben einhauchen.<br /><br />Wettbewerbsorganisator Christoph Backes, Vorstand des u-instituts für unternehmerisches Denken und Handeln: „Die besonderen Arbeitsweisen von Kreativen machen spezielle Beratungs- und Förderprogramme zur Unternehmensentwicklung erforderlich. In unseren Kreativpiloten-Screenings begegnen sich Berater und Kreativ-Unternehmer auf Augenhöhe.“<br /><br />Zur Bewerbung reicht ein Motivationsschreiben, in dem die Idee kurz dargestellt wird. Hinzu kommt ein knapper Lebenslauf. Zusätzlich kann ein kurzer mit einfachen Mitteln erstellter Videoclip eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2011. Insgesamt 32 Kultur- und Kreativpiloten werden von einer fachkundigen Jury ausgewählt und im Oktober 2011 in Berlin ausgezeichnet.<br /><br />Sie werden ein Jahr lang den Titel tragen und von Branchenfachleuten des u-instituts für unternehmerisches Denken und Handeln mit Workshops begleitet. Die Experten durchleuchten in so genannten Screenings die innovativen Geschäftsideen und helfen bei der Weiterentwicklung. Die Kreativpiloten kommen mit anderen Kreativunternehmern in Kontakt und knüpfen wertvolle Netzwerke.<br /><br />Katja Großer, Ansprechpartnerin des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, erklärt die Idee: „Bei vielen Wettbewerben gibt es Geld zu gewinnen: Das ist gut, aber irgendwann ausgegeben. Was dann? Genau da setzt die Auszeichnung an. Sie bietet den Kreativen nicht Geld, sondern auf die eigene Geschäftsidee abgestimmte Trainings und Workshops, die sie dazu befähigen, aus eigener Kraft mit ihrer Arbeit wirtschaftlich erfolgreich zu sein.“<br /><br />Weitere Informationen zur Auszeichnung finden Sie unter <link http://www.kultur-kreativpiloten.de/ - external-link-new-window "zur Website">www.kultur-kreativpiloten.de</link> und <link http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/ - external-link-new-window "zur Website">www.kultur-kreativ-wirtschaft.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/neues-kompetenzzentrum-fachkraeftesicherung/</link>
			<description>Bundeswirtschaftsministerium beauftragt RKW Kompetenzzentrum mit neuer Anlaufstelle für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bundeswirtschaftsministerium beauftragt RKW Kompetenzzentrum mit neuer Anlaufstelle für den Mittelstand<br /><br /></b>Der Mangel an Fachkräften ist aktuell in zahlreichen Branchen ein vieldiskutiertes Thema. In Pflegeberufen, im Baugewerbe und in der Metallbranche haben besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) schon jetzt Schwierigkeiten, ihre freien Stellen zu besetzen. Vor diesem Hintergrund beauftragt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie das RKW Kompetenzzentrum gemeinsam mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung einzurichten. Dies gab Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler heute in Berlin bekannt.<br /><br />Das neue Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung soll kleineren Unternehmen das Thema Fachkräftesicherung näher bringen und dazu motivieren, sich aktiv mit dem Thema zu befassen und es nachhaltig im Unternehmen zu verankern. „Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist die Fachkräftesicherung eine besondere Herausforderung. Das Kompetenzzentrum soll diesen Unternehmen zum Beispiel dabei helfen, zukünftige Entwicklungen zu erkennen und Strategien daraus abzuleiten“, so Bundesminister Rösler.<b> <br /><br /></b>Eine wesentliche Aufgabe des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung wird sein, die Betriebe direkt mit Lösungsansätzen und Empfehlungen zu unterstützen. Dafür werden spezielle Medien eingesetzt: Eine eigene Website (<link http://www.kompetenzzentrum-fachkraeftesicherung.de/>www.kompetenzzentrum-fachkraeftesicherung.de</link>) fungiert dabei als Kommunikationsplattform. Darüber hinaus informieren ein regelmäßig erscheinender Newsletter sowie verschiedene Publikationen – wie Praxisleitfäden mit Beispielen – über die neuesten Entwicklungen. In Modellprojekten oder regionalen Unternehmenswerkstätten können Mittelständler voneinander und miteinander lernen. Außerdem wird mit der Geschäftsstelle im RKW Kompetenzzentrum eine bundesweite Anlaufstelle für Betriebe zu Fragen der Fachkräftesicherung geschaffen.<br /><br />KMU können so eine schnelle, auf sie zugeschnittene und umfassende Unterstützung bei der Stellenbesetzung erhalten. Schließlich haben sie im Kampf um die besten Fachkräfte oft das Nachsehen und verfügen über zu wenig freie Ressourcen, um das Problem strategisch anzugehen und das notwendige Know-how aufzubauen. „Unsere Erfahrung zeigt aber auch, dass kleinere Unternehmen besondere Stärken beim Wettbewerb um die hellsten Köpfe haben“, sagt W. Axel Zehrfeld, Geschäftsführer des RKW Kompetenzzentrums. „Dazu gehören etwa eine partnerschaftliche Kultur oder eine starke Verankerung in ihrer Region. Um Fachkräfte für sich zu gewinnen, sind kleinere Unternehmen auch gerne bereit, von anderen Betrieben zu lernen und speziell für sie aufbereitete Empfehlungen und Informationen zu nutzen.“<b> <br /><br />D</b>as RKW Kompetenzzentrum sieht in der Sicherung von Fachkräften eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit und hat das Thema deshalb bereits seit Jahren auf der Agenda. Gemeinsam mit den KMU werden relevante Aspekte wie Personalentwicklung, Mitarbeiterbindung, Gesundheitsförderung und Unternehmenskultur bearbeitet. Die Ergebnisse sind praxisnahe personalpolitische Instrumente zur Sicherung von Fachkräften im Mittelstand wie etwa die Internetplattform „Fachkräfte Toolbox“ und der neue Fachkräfte-Blog.<b> <br /><br /></b>Weitere Informationen:
<ul><li>Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung: <br /><link http://www.kompetenzzentrum-fachkraeftesicherung.de _blank external-link-new-window "zur Website">www.kompetenzzentrum-fachkraeftesicherung.de</link>&nbsp;</li><li>Fachkräfte-Blog des RKW Kompetenzzentrums: <link http://www.fachkraefte-blog.de/ _blank external-link-new-window "zum Blog">www.fachkraefte-blog.de</link></li><li>„Toolbox Fachkräftesicherung“ des RKW Kompetenzzentrums: <br /><link http://www.fachkraefte-toolbox.de/ _blank external-link-new-window "zur Toolbox">www.fachkraefte-toolbox.de</link><br />&nbsp;</li></ul>
Über das RKW Kompetenzzentrum:<br />Das RKW Kompetenzzentrum unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und zu halten. In der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft werden praxisnahe Empfehlungen und Lösungen zu den Themen Fachkräftesicherung, Innovationsmanagement und Existenzgründung entwickelt. Das RKW Kompetenzzentrum ist eine bundesweit aktive, gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e.V. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			<author>k.grossheim@rkw.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 17:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Employer Branding gegen Fachkräftemangel</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/employer-branding-gegen-fachkraeftemangel/</link>
			<description>Fachkräfte-Blog des RKW Kompetenzzentrums leistet Hilfestellung – Wie wird ein mittelständisches...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Fachkräfte-Blog des RKW Kompetenzzentrums leistet Hilfestellung <br /></b><br />Wie wird ein mittelständisches Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv? Wie kann es qualifizierte Arbeitnehmer langfristig an sich binden? Als Folge des demografischen Wandels fehlt es in immer mehr Unternehmen an Fachkräften, und besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) leiden unter dem Mangel an qualifiziertem Personal. Neueste Erkenntnisse sowie relevante Studien und Fachartikel zur Sicherung von Fachkräften stellt der neue Fachkräfte-Blog des RKW Kompetenzzentrums zur Verfügung und bietet damit eine umfassende Plattform aus eigenen und fremden Inhalten.<br /><br />&quot;20 Prozent der Unternehmen haben generell und 50 Prozent teilweise Probleme bei der Besetzung offener Stellen – über alle Qualifikationsniveaus hinweg&quot;, so eine Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertags 2010. &quot;Ein Grund für diese Entwicklung ist die geringe Arbeitgeberattraktivität, insbesondere von KMU&quot;, so Dr. Ekaterina Kouli, Mitglied der Geschäftsführung und Leiterin des Fachbereichs Kompetenzentwicklung im RKW Kompetenzzentrum. <br /><br />Einen Lösungsansatz, um von potenziellen Arbeitnehmern, aber auch von bestehenden Mitarbeitern als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, bietet das Employer Branding. Für den Aufbau einer Arbeitgebermarke ist es wichtig, dass beispielsweise die Botschaften und Versprechungen der Unternehmen bezüglich Karrieremöglichkeiten und Betriebsklima authentisch sind, denn nur so können sie nachhaltig Wirkung zeigen. Dies setzt freilich gute Arbeitsbedingungen voraus. Employer Branding ist also in erster Linie als Gestaltungsstrategie zu verstehen. Wege, eine glaubhafte Arbeitgebermarke zu etablieren und sie in den Köpfen der Arbeitnehmer zu verankern, weist der <link http://www.fachkraefte-blog.de/2011/05/17/employer-branding/ _blank external-link-new-window "zum Podcast auf: www.fachkraefte-blog.de">neue RKW Podcast auf dem Fachkräfte-Blog</link> des RKW Kompetenzzentrums auf.<br /><br />Das RKW Kompetenzzentrum sieht in der Sicherung des Fachkräftebedarfs eines der zentralen Zukunftsthemen und beschreitet mit dem Fachkräfte-Blog einen neuen Weg ins Web 2.0. Damit sollen möglichst vielen Arbeitgebern und Interessierten das Know-how zur Verfügung gestellt und Raum für Meinungsaustausch, Diskussion und Vernetzung geboten werden. 
<ul><li><link http://www.fachkraefte-blog.de/>www.fachkraefte-blog.de</link></li><li><link http://www.youtube.com/rkwkompetenzzentrum>www.youtube.com/rkwkompetenzzentrum</link><br />&nbsp;</li></ul>
Über das RKW Kompetenzzentrum:<br />Das RKW Kompetenzzentrum unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und zu halten. In der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft werden praxisnahe Empfehlungen und Lösungen zu den Themen Fachkräftesicherung, Innovationsmanagement und Existenzgründung entwickelt. Das RKW Kompetenzzentrum ist eine bundesweit aktive, gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e.V. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 09:06:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Betriebe wünschen sich mehr Flexibilität</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/betriebe-wuenschen-sich-mehr-flexibilitaet-1/</link>
			<description>Die Ergebnisse einer Befragung des RKW Hessen und des RKW Kompetenzzentrums zur Gestaltung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ergebnisse der RKW-Unternehmensbefragung zu Arbeitszeitmodellen</b><br /><br />Die Ergebnisse einer Befragung des RKW Hessen und des RKW Kompetenzzentrums zur Gestaltung von Arbeitszeit zeigen: Viele Betriebe wollen Optimierungschancen ausloten, um betriebliche Verbesserungen zu erzielen.<br /><br />76 mittelständische Unternehmen des produzierenden und des Gastgewerbes nahmen an der Online-Befragung teil. Die Antworten zeigen, dass eine Reihe von Unternehmen bereit ist, Verbesserungspotenziale durch Arbeitszeitgestaltung zu nutzen. &quot;In fast jedem zweiten Unternehmen werden regelmäßig Überstunden geleistet, um Mehrarbeit aufzufangen&quot;, erklärt Hans-Henning Kraeter, Gesamtprojektleiter für das Projekt ArbeitsZeitGewinn beim RKW Hessen. &quot;Mit flexiblen Gestaltungsmodellen wie etwa Arbeitszeitkonten lässt sich die Arbeit oft besser verteilen.&quot; Auf Teilzeitarbeit setzen bereits zwei Drittel der befragten Unternehmen. Sie können der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf dienen. Den gleitenden Übergang aus dem Beruf in den Ruhestand bieten lediglich ein Viertel der Unternehmen bereits an, darunter nahezu keine kleinen und Kleinstbetriebe.<br /><br />Wie die Erhebung weiter zeigt, sind Gleitzeitmodelle sowie die sogenannte &quot;Vertrauensarbeitszeit&quot; auf dem Vormarsch. In diesen Modellen genießen die Beschäftigten selbst mehr Gestaltungsspielraum für ihre Arbeitszeiten. Vertrauensarbeitszeit wird bereits von einem Drittel der befragten Unternehmen praktiziert, Gleitzeit sogar von der Hälfte.<br /><br /><b>Arbeitszeitkonten erhöhen Flexibilität</b><br /><br />Große Veränderungspotenziale für Unternehmen liegen laut der RKW-Umfrage insbesondere in den Bereichen Arbeitszeitkonten, Teilzeitarbeit und Gleitzeitmodelle. Für mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen sind Arbeitszeitkonten von Interesse. Diese versprechen ein deutliches Plus an Flexibilität bei der Aufgabenverteilung. Gerade kleine und mittlere Betriebe haben hier noch deutlichen Nachholbedarf. Erfreulich ist jedoch: Schon fast 40 Prozent der Unternehmen haben ihren Mitarbeitern ein Mitspracherecht bei der Arbeitszeitgestaltung eingeräumt.<br /><br />Die Umfrage gibt ebenso Aufschluss über die Ziele, die Unternehmen mit der Gestaltung der Arbeitszeit verfolgen. &quot;Nahezu 80 Prozent der befragten Firmen nennen hier betriebswirtschaftliche Motive wie etwa die Steigerung der Produktivität. Den 'langfristigen Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit' und die 'Gesunderhaltung der Beschäftigten' betrachten 69 Prozent als wichtig&quot;, berichtet Hans-Henning Kraeter. &quot;Insgesamt scheint der beginnende Fachkräftemangel eine Trendumkehr in Richtung auf eine stärkere Berücksichtigung von Mitarbeiterwünschen zu bewirken&quot;, so der Projektleiter weiter.<br /><br />Als besondere Herausforderung bei der Einführung flexiblerer Arbeitszeitmodelle schätzen rund ein Drittel der Befragten sowohl Vorbehalte der Beschäftigten als auch den damit verbundenen Aufwand ein. Fehlende Kenntnisse in Sachen Arbeitszeitgestaltung nennt jeder vierte Befragte. Vor diesem Hintergrund wollen das RKW Kompetenzzentrum und das RKW Hessen mit seinem Beratungsangebot Unternehmen bei der Einführung und Optimierung flexibler Arbeitszeitmodelle unterstützen.<br /><br />Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Befragung sowie dem Projekt ArbeitsZeitGewinn gibt es im Internet unter: <link http://www.arbeits-zeit-gewinn.de/ _blank external-link-new-window "Zur Website">www.arbeits-zeit-gewinn.de</link>.<br /><br />Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte und von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin fachlich begleitete Projekt &quot;ArbeitsZeitGewinn&quot; wird vom RKW Hessen in Kooperation mit der FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management sowie dem RKW Kompetenzzentrum durchgeführt. Projektträger ist die Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH.<br /><br /><b>Beratungspartner des Mittelstands</b><br /><br />Das Projekt ArbeitsZeitGewinn unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in der Modellregion Hessen bei der Nutzung des Gestaltungspotenzials, das mit Arbeitszeitmodellen verbunden ist. Durch eine griffige Kurzanalyse und gezielte Beratung erkennen Unternehmen rasch und unkompliziert die betrieblichen Handlungsfelder, in denen Veränderungen einen Nutzen versprechen. Eine genaue Diskussion der Analyseergebnisse und die fachlich fundierte Unterstützung bei der Umsetzung sind dann die Inhalte einer mehrtägigen Arbeitszeitberatung.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 16:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RKW-Studie: Gründen im besten Alter!?</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/rkw-studie-gruenden-im-besten-alter/</link>
			<description>Eine aktuelle Studie des RKW Kompetenzzentrums zeigt: Viele ältere Gründerinnen und Gründer bringen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine aktuelle Studie des RKW Kompetenzzentrums zeigt: Viele ältere Gründerinnen und Gründer bringen mit, was man für eine erfolgreiche Unternehmensgründung braucht. Sie sind hoch qualifiziert, motiviert, haben langjährige Berufserfahrung und gute Netzwerke. Dennoch haben auch sie Probleme – besonders mit der Passgenauigkeit von Finanzierungs- und Beratungsangeboten sowie mit der Kundengewinnung.<br /><br />Für die Studie wurden 151 Gründerinnen und Gründer online befragt. Gut 95 Prozent waren älter als 50 Jahre. Ergänzend wurden außerdem 14 Expertinnen und Experten aus der Beraterlandschaft sowie drei ältere Gründende interviewt.<br />&nbsp;&nbsp; <br />Anlass der Studie ist ein Szenario, das sich aus dem demografischen Wandel ergibt: Die Existenzgründungszahlen können in den kommenden Jahren nur dann auf dem aktuellen Niveau bleiben, wenn sich ältere Menschen stärker am Gründungsgeschehen beteiligen. Schließlich werden die derzeit gründungsaktivsten 25- bis 44-Jährigen in Deutschland immer weniger und im Jahr 2035 wird knapp die Hälfte der Menschen älter als 50 Jahre sein.<br /><br />Um ihr Gründungsverhalten sinnvoll beeinflussen zu können, ging das RKW Kompetenzzentrum im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums diesen Fragen nach: Warum gründen Ältere? Was zeichnet sie aus? Welche Probleme und Bedarfe haben sie? Wie können sie besser unterstützt werden?<br /><br /><b>Zentrale Ergebnisse der Online-Befragung im Überblick:<br />&nbsp;</b>
<ul><li>Fast die Hälfte verfügt über einen Hochschulabschluss und mehr als die Hälfte hat Abitur.<br />&nbsp; </li><li>Mehr als 80% der Befragten sehen für sich persönlich in der Selbstständigkeit eine gute Alternative zum Angestelltenverhältnis.<br />&nbsp; </li><li>Die Motive &quot;sein eigener Herr sein&quot; (44%), &quot;Erfahrungen weitergeben&quot; (39%) und &quot;Ausweg aus der (drohenden) Arbeitslosigkeit&quot; (38%) werden für den Schritt in die Selbstständigkeit am häufigsten genannt.<br />&nbsp; </li><li>Die meisten Befragten gründen ein neues Unternehmen. Die Möglichkeit einer Unternehmensübernahme nutzen sie kaum (5%).<br />&nbsp; </li><li>Gegründet wird vor allem im Dienstleistungsbereich (über 50%). Innerhalb dieser Kategorie haben Beratungs-Gründungen den größten Anteil (20%).<br />&nbsp; </li><li>Am schwersten wiegen Sorgen in Bezug auf die Kundengewinnung (45%) und die Eigenkapitalausstattung (42%).<br />&nbsp; </li><li>Was die älteren Gründer am meisten vermissen sind spezielle Finanzierungsangebote (49%) für Ältere, vereinfachte Gründungsverfahren (47%) und altersspezifische Beratungen (40%).<br />&nbsp; </li></ul>
Die Studie &quot;Ältere Gründerinnen und Gründer. Was zeichnet sie aus? Welche Unterstützung benötigen sie? Innen- und Außensichten&quot; wurde im Rahmen der Bundesinitiative &quot;Wirtschaftsfaktor Alter&quot; durchgeführt. Die Initiative will die ökonomischen Chancen der demografischen Entwicklung verdeutlichen, denn ältere Menschen stellen mit ihren Erfahrungen, Anliegen und Wünschen ein großes Potenzial dar – auch als Unternehmerinnen und Unternehmer.<br /><br /><b>&gt;&gt; Zur kompletten Studie:</b><a position="38" href="nc/publikationen/details/?tx_rkw%5Bsid%5D=448&amp;tx_rkw%5Bstart%5D=1" class="internal-link" title="zur Studie"> Ältere Gründerinnen und Gründer. Was zeichnet sie aus? Welche Unterstützung benötigen sie? Innen- und Außensichten</a>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>120 Touristiker diskutierten über Gesundheitstourismus 50plus</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/120-touristiker-diskutierten-ueber-gesundheitstourismus-50plus/</link>
			<description>Die IHK Köln, das RKW Kompetenzzentrum und skdemographic veranstalteten eine Fachtagung am 15....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch im Urlaub etwas für die eigene Gesundheit tun – das liegt klar im Trend. Besonders die älteren Urlauber sind offen für Fitness-Angebote, Wellness oder Präventionsmaßnahmen.<br />&nbsp; <br />Weil die Reisenden über 50 schon heute die größte Gruppe der Urlauber stellen, lohnt es sich für die Tourismusregionen, für sie besondere Angebote zu entwickeln. Wie das besonders gut gelingt, wenn beispielsweise Hoteliers mit verschiedenen anderen Anbietern kooperieren, darüber diskutierten und informierten sich am 15. Februar 2011 rund 120 Teilnehmer aus der Branche bei der Fachtagung in der IHK Köln.<br />&nbsp; <br />Sie brachte Tourismusregionen, Freizeiteinrichtungen und das Gastgewerbe mit Dienstleistern aus der Gesundheitswirtschaft und dem Sport, Persönlichkeitstrainern sowie Vertretern der älteren Generationen zusammen. In drei Blöcken wurden die Themen &quot;Komfort und Sicherheit&quot;, &quot;Vernetzung in der Region&quot; und &quot;Sport, Erholung und Gesundheit&quot; diskutiert und Beispiele aus Nordrhein-Westfalen vorgestellt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Die Tagung veranstaltete die IHK Köln gemeinsam mit dem RKW Kompetenzzentrum und skdemographic. Sie ist Bestandteil der Bundesinitiative &quot;Wirtschaftsfaktor Alter&quot;, die gemeinsam vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie getragen wird. Ziel ist es unter anderem, mittelständische Unternehmen für die Chancen zu gewinnen, die ihnen der demografische Wandel bietet. In der Tourismuswirtschaft sind sie offensichtlich: Die älteren Urlauber erhalten dort immer größere Bedeutung, sie sind häufiger und länger verreist als jüngere Deutsche.<br />&nbsp; <br />Allerdings stellen sie hohe Ansprüche an Komfort, Sicherheit und Service. Sie erwarten das gleich gute Preis-Leistungsverhältnis, das sie von ihren Auslandsreisen gewöhnt sind. Gerade im Gesundheitstourismus sind in Deutschland mit den vielen Kurorten und Heilbädern, der hervorragenden medizinischen Infrastruktur und der abwechslungsreichen Landschaft sehr gute Voraussetzungen gegeben.<br />&nbsp; <br />Daher sollen auch verstärkt ausländische Gäste für die deutschen Angebote im Gesundheitstourismus gewonnen werden. Die Deutsche Zentrale für Tourismus hat den Gesundheitstourismus daher auch in diesem Jahr in das Zentrum ihres Marketings auf ausländischen Reisemärkten gestellt.<br />&nbsp; 
<ul><li>Pressekontakt: IHK Köln, Timo Knauthe, Tel.: 0221 1640-728, <link timo.knauthe@koeln.ihk.de>timo.knauthe@koeln.ihk.de</link> sowie RKW Kompetenzzentrum, Ulrike Heitzer-Priem, Tel.: 06196 495-2810, <link heitzer@rkw.de>heitzer@rkw.de</link> </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 08:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preisverleihung zum Wettbewerb &quot;Auf IT gebaut&quot;</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/preisverleihung-zum-wettbewerb-auf-it-gebaut/</link>
			<description>Jochen Homann, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, hat auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jochen Homann, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, hat auf der Fachmesse BAU die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs &quot;Auf IT gebaut - Bauberufe mit Zukunft&quot; ausgezeichnet.<br /><br />Der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zusammen mit dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, der IG Bauen-Agrar-Umwelt sowie der Messe München ausgelobte Wettbewerb fand bereits zum zehnten Mal in Folge statt. Er wird von zahlreichen namhaften Unternehmen gefördert.<br /><br />Im Wettbewerb können Auszubildende, Studierende und Beschäftigte ihre Kreativität und Innovationsfähigkeit unter Beweis stellen und zukunftsfähige und praxisrelevante IT-Lösungen für den Baubereich entwickeln. Der Wettbewerb trägt dazu bei, Image und Attraktivität der Bauberufe zu steigern. Damit zeigt die Bauwirtschaft, dass sie jungen Menschen moderne und auch zukunftsfähige Arbeitsplätze bietet.<br /><br />Im Vorfeld der Preisverleihung referierte Herr Professor Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer Gesellschaft zum Thema Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft. Im Anschluss präsentierten die Sieger des Wettbewerbs 2010 den Messebesuchern ihre Arbeiten. <br />&nbsp;
<ul><li><p>Pressekontakt: Günter Blochmann,&nbsp;+49(0)6196 495-3502,&nbsp;<link blochmann@rkw.de - mail "E-Mail schreiben">blochmann@rkw.de</link><br />&nbsp;</p></li><li>Mehr Informationen zum Wettbewerb und den Preisträgern 2010 sowie zu den Teilnahmebedingungen für den laufenden Wettbewerb 2012 finden Sie unter<br />&gt;&gt; <link http://www.aufitgebaut.de>www.aufitgebaut.de</link>.<br />&nbsp;</li><li>Bildmaterial von der Preisverleihung steht zum Download unter<br />&gt;&gt; <link 176>www.rkw-kompetenzzentrum.de/bildmaterial</link> bereit.<br />&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit der Kundengruppe 50plus zum Erfolg</title>
			<link>http://www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/presse/pressemeldungen/einzelansicht/article/mit-der-kundengruppe-50plus-zum-erfolg/</link>
			<description>Menschen, die 50 Jahre und älter sind, legen bei Handwerksleistungen besonderen Wert auf eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>RKW Studie: Ältere Kunden bieten viel Potenzial für Handwerksbetriebe in Freiburg</b><br /><br />Menschen aus Freiburg, die 50 Jahre und älter sind, legen bei Handwerksleistungen besonderen Wert auf eine umfassende, individuelle Beratung. Ebenso ist ihnen die hohe Qualität der Produkte wichtig. Dies sind Ergebnisse der &quot;Zielgruppenanalyse der Kundengruppe 50plus in Freiburg in Breisgau – Fokus Handwerk&quot;. Hierzu wurden im Sommer letzten Jahres knapp 2.100 Anwohner zu ihren Bedürfnissen und Wünschen im Hinblick auf das Handwerk befragt. Hinzu kamen Fragen zu ihrem Freizeit- und Mediennutzungsverhalten. Die Studie wurde im Rahmen des Projektes &quot;Handwerk mit Zukunft&quot; vom RKW Kompetenzzentrum und der Handwerkskammer Freiburg durchgeführt.<br /><br />Die beste Werbung für einen Handwerksbetrieb ist die Empfehlung durch seine Kundschaft. Denn auf die Frage, wie sie bei der Suche nach einem Handwerksbetrieb vorgehen, kreuzten 90 Prozent der Befragten die &quot;persönliche Empfehlung&quot; an. Die Befragung zeigt auch: Für das Handwerk steckt viel Potenzial in der Kundengruppe 50plus. Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sie Handwerksleistungen und -produkte gegenüber Produkten &quot;von der Stange&quot; bevorzugen. Allerdings gibt es bei den Bedürfnissen und Erwartungen an das Handwerk Unterschiede zwischen den Geschlechtern sowie Alters- und Einkommensgruppen. So steigt mit zunehmendem Alter der Wunsch, Produkte und Dienstleistungen stärker auf die Bedürfnisse älterer Menschen auszurichten – nicht verwunderlich. Nur 14 Prozent der 50- bis 60-Jährigen stimmten dieser Aussage voll und ganz zu, bei den 71- bis 80-Jährigen waren es schon 44 Prozent und bei den noch älteren sogar 80 Prozent.<br /><br />Zur vollständigen Studie: <link 68,0,&tx_rkw[sid]=456&tx_rkw[start]=1 - internal-link "Zur Studie">Zielgruppenanalyse der Kundengruppe 50plus in Freiburg in Breisgau - Fokus Handwerk</link><br /><br />Weitere Informationen auf der <link 133 - internal-link "Zur Projektseite">Projektseite Handwerk mit Zukunft</link> und unter <link http://www.handwerk-mit-zukunft.de/ _blank external-link-new-window "Zur Website des Projekts">www.handwerk-mit-zukunft.de</link>.<br /><br />Das RKW Kompetenzzentrum (Frau Herbert, Tel. 06196 495-3212) und die Handwerkskammer Freiburg (Frau von Weber, Tel. 0761 21800-440) stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg unterstützt das Projekt aus Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 10:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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