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Expertise
09/2008, Axel Braßler, Wolfgang Möller, Ingrid Voigt
Wirtschaftliche Wirksamkeit des Förderprogramms PRO INNO
FOKUS: in 2003 abgeschlossene Kooperationsvorhaben

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat 1999 das Förderprogramm PRO INNO als Nachfolgeprogramm von FOKO (Förderung der Forschungskooperation in der Mittelständischen Wirtschaft) gestartet.
PRO INNO steht für "PROgramm INNOvationskompetenz mittelständischer Unternehmen". Ziel ist die Verbesserung der Innovationskraft kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), um deren Wettbewerbsfähigkeit auf internationalen Märkten zu stärken. Damit soll ein Beitrag für mehr Wachstum und Beschäftigung in KMU geleistet werden.
PRO INNO wurde 2003 beendet und 2004 als PRO INNO II mit veränderten Förderrichtlinien fortgeführt. Insgesamt wurden bislang 6.808 Förderbescheide ausgereicht. Aufgrund dieser starken Nutzung und der damit erzielten Wachstumseffekte zählt PRO INNO zu den Mittelstandsprogrammen der Bundesregierung, von denen eine erhebliche Breitenwirkung ausgeht (vgl. auch Lo/Kulicke/Kirner 2005, S.1).
PRO INNO ist daher ein wesentlicher Baustein im neuen "Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand" (ZIM) des BMWi und wird dort unter der neuen Bezeichnung "Fördermodul Kooperationsprojekte" fortgeführt.
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