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Mass Customization

In diesem Arbeitskreis tauschen sich Fach- und Führungskräfte über ihre Erfahrungen mit "Kundenindividueller Massenproduktion" aus. Sie erhalten Anregungen für die eigene Unternehmenspraxis – u. a. durch Impulse von Experten aus der Wissenschaft.

Bild: Mass Customization

Die Teilnehmer treffen sich etwa drei Mal im Jahr und stammen aus kleinen  und mittelständischen Unternehmen verschiedener Branchen der Industrie- und Investitionsgüterindustrie. Der regionale Fokus liegt auf Hessen und benachbarten Regionen. Die Sitzungen finden alternierend bei den Beteiligten statt und werden durch Betriebsbesichtigungen ergänzt.

Hintergrund

Wettbewerbsdruck und spezielle Kundenwünsche stellen Unternehmen vor hohe Anforderungen. Doch diesen kann nur unzureichend mit einer Reduktion der Kosten durch eine verschlankte Produktion oder einer höheren Variantenvielfalt begegnet werden. Abhilfe verspricht das Produktionskonzept "Mass Customization".

Sinngemäß übersetzt bedeutet Mass Customization "kundenindividuelle Massenfertigung", also die Herstellung von Gütern nach individuellen Kundenwünschen mit der Wirtschaftlichkeit einer Serien- oder Massenproduktion. Dazu gehört vor allem, dass kundenneutrale und kundenspezifische Module zu einem kundenindividuellen Endprodukt verknüpft werden. Dazu zählt auch, dass Kunden in die Konfiguration ihres Produktes mit einbezogen werden.

Arbeitskreistreffen

Die Teilnahme am Arbeitskreis ist kostenlos. Interessierte Unternehmen können sich an Dr. Heiner Depner wenden. Das nächste Treffen des Arbeitskreises findet voraussichtlich im März 2010 statt. Das Thema wird demnächst bekannt gegeben.

Daten zum Arbeitskreis

  • Name: Kundenindividuelle Produktion - Mass Customization
  • Laufzeit: laufend seit 2008

Kontakt

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Lesetipps

WWW

Website zum Thema 
(überwiegend englisch)

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