RKW-Kompetenzzentrum

 

AK Wissensmanagement

Wie kann im Unternehmen ein effizienter Wissensfluss gestaltet werden? Und wie kann Wissensmanagement in die bestehenden Strukturen integriert werden? In diesem Arbeitskreis (AK) tauschen Unternehmer ihre Erfahrungen aus und suchen nach Lösungen.

Die Bedeutung von Wissen als Wettbewerbsfaktor ist am Hochlohnstandort Deutschland inzwischen anerkannt. Viele Unternehmen unterstützen ihren Wertschöpfungsprozess daher durch Wissensmanagement.

Die effiziente Aufnahme, Verteilung und Sicherung von neuem und bestehendem Wissen ist bereits heute keine leichte Aufgabe. Künftig werden noch weitere Anforderungen an das betriebliche Wissensmanagement gestellt. Ursache dafür sind die alternden  Belegschaften, die zu erwartenden Altersabgänge sowie die sinkende Zahl qualifizierter Nachwuchskräfte.

Hintergrund

Für diese Herausforderungen sind mittlerweile viele brauchbare Instrumente entwickelt worden. Doch in der Praxis treten trotzdem immer wieder Schwierigkeiten auf: So wird beispielsweise der benötigte Aufwand, um mitarbeitergebundenes Erfahrungswissen zu sichern unterschätzt.

Zudem sind der Einführungsprozess und vor allem die nachhaltige Anwendung der Wissensmanagementsysteme sensibel und oftmals werden diese nicht ausreichend in die bestehenden Strukturen und Kulturen eingebettet. Das kann zur Folge haben, dass die erhofften Effekte ausbleiben.

Strategien und Lösungen zu diesen Fragen werden in den Werkstätten Wissensmanagement (AKWM) sowie der der Praxisgemeinschaft Wissensmanagement (PGWM) bearbeitet. In den Werkstätten stehen einzelne betriebliche Problemstellungen im Vordergrund, wogegen sich die Praxisgemeinschaft mit generellen Fragestellungen im Umgang mit Wissen beschäftigt.

Werkstätten Wissensmanagement

In den Werkstätten Wissensmanagement arbeiten Vertreter kleiner und mittelständischer Unternehmen an eigenen aktuellen Fragestellungen im Umgang mit Wissen. In einem dreistufigen Verfahren analysieren sie gemeinsam, welches Wissen relevant ist, welche Instrumente sich eignen und wie das Wissensmanagement nachhaltig eingeführt werden kann.

Insbesondere folgende Punkte werden bearbeitet:

Die Ergebnisse der Werkstätten – die entwickelten Strategien, die verwendeten Instrumente und einzelne Beispiele – werden 2011 veröffentlicht.

Daten zum Arbeitskreis