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RKW Magazin

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05/2007, RKW (Hrsg.)

RKW Magazin: Wissen und Weiterbildung

Ausgabe 2/2007

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Deutschlands wertvollster Rohstoff steckt in den Köpfen seiner Menschen, in ihrem Wissen, ihrer Kreativität und Erfahrung. Auch deswegen gehört lebenslanges Lernen zu einer inzwischen weithin akzeptierte Maxime, Wissensmanagement zu einer anerkannte Management-Methode.

Wir wollen in dieser Ausgabe des RKW-Magazins untersuchen, ob den Erkenntnissen Taten folgen, wie vor allem die Zielgruppe kleiner und mittlerer  Unternehmen damit umgeht und welche Hürden zu meistern sind.

Das letzte Berichtssystem Weiterbildung, veröffentlicht 2005, stellte abnehmende Teilnehmerzahlen und sinkende Zeiten für die berufliche Weiterbildung fest. Informelles Lernen nimmt dagegen rapide zu und wird von den Teilnehmern als erfolgreich eingeschätzt. Was ist Informelles Lernen, wie kann es sinnstiftend verstärkt und dokumentiert werden, damit auch Unternehmen und die Mitarbeiter/in den Erfolg messen können? Ist es also schon an der Zeit, auch informell Gelerntes einzubeziehen in die Personalentwicklung und -beurteilung ?  Das RKW arbeitet in einem Projekt an entsprechenden Instrumenten.

Lernen ist das Eine, Gelerntes für die Innovationsfähigkeit und den Erfolg des Unternehmens einzusetzen das Andere. Wissensbilanzen können helfen, die notwendige Transparenz darüber zu schaffen, was man(n) und frau in der Organisation weiß. Denn nur dann kann gezielt neues Wissen erworben – und geteilt – werden.

Das Teilen des Wissens ist der schwierigste, aber auch der spannendste Aspekt. Flexibilität und Kooperationen gelten als sinnvolle Wege zu mehr Innovationsfähigkeit in kleinen Unternehmen. Das Wissen und Können eines Unternehmens und das seiner Mitarbeiter ist zugleich aber auch sein wichtigstes Potenzial, das letztendlich über seine Wettbewerbsfähigkeit und damit seine Existenz entscheidet. Was bedeutet es für die Unternehmensleitung, wenn sie das Teilen von Wissen einerseits fördern muss,  es aber nicht "kontrollieren" kann? Lesen Sie dazu die Antworten von ausgewiesenen Experten. 

Umfang:
32 Seiten
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